Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Linkfix
Zeile 7: Zeile 7:  
Der Standort ist reiner Zufall. "Der Berchtesgadener Lederhosenmacher Franz Stangassinger ist bei uns in Großarl Stammgast. Er hat mich hierhergebracht", erzählt [[Hettegger]]. "Ich war [[2005]] das erste Mal in Berchtesgaden. Ich war begeistert. Da waren so viele Leute wie in der [[Getreidegasse]]. Der [[Watzmann]] hat geleuchtet."  
 
Der Standort ist reiner Zufall. "Der Berchtesgadener Lederhosenmacher Franz Stangassinger ist bei uns in Großarl Stammgast. Er hat mich hierhergebracht", erzählt [[Hettegger]]. "Ich war [[2005]] das erste Mal in Berchtesgaden. Ich war begeistert. Da waren so viele Leute wie in der [[Getreidegasse]]. Der [[Watzmann]] hat geleuchtet."  
   −
Begonnen hat alles im Jahr [[1979]] mit der Konzessionsprüfung  und der 14-Zimmer-Pension  "Edelweiß" in Großarl.  Schon mit zwölf Jahren stand für Peter Hettegger fest: "Ich will Wirt werden." Seine Eltern vermieteten ein paar Zimmer an Sommerfrischler. "Ich bin gern um sechs Uhr aufgestanden und habe für die Gäste das Frühstück gemacht." Aus der Koch- und Kellnerlehre wurde nichts. Vater Peter habe entschieden: "Zuerst lernst einen anständigen Beruf." Elf Kinder waren im Haus. "Der Vater  hatte eine Vision. Jeder der sechs Buben sollte ein eigenes Haus haben." Da war Arbeitsteilung gefragt. Der eine lernte Maurer, der andere Installateur.
+
Begonnen hat alles im Jahr [[1979]] mit der Konzessionsprüfung  und der 14-Zimmer-Pension  "Edelweiß" in Großarl.  Schon mit zwölf Jahren stand für Peter Hettegger fest: "Ich will Wirt werden." Seine Eltern vermieteten ein paar Zimmer an [[Sommerfrische|Sommerfrischler]]. "Ich bin gern um sechs Uhr aufgestanden und habe für die Gäste das Frühstück gemacht." Aus der Koch- und Kellnerlehre wurde nichts. Vater Peter habe entschieden: "Zuerst lernst einen anständigen Beruf." Elf Kinder waren im Haus. "Der Vater  hatte eine Vision. Jeder der sechs Buben sollte ein eigenes Haus haben." Da war Arbeitsteilung gefragt. Der eine lernte Maurer, der andere Installateur.
 
Der Start als Hotelier war schwierig, das Risiko groß. Der Schlüssel zum Erfolg war die Werbung auf Messen. "Ich habe nicht auf den Kunden gewartet, sondern bin zu ihm hinausgefahren." Auch im Hotel sei der persönliche Kontakt das Wichtigste. "Das ist für den Kunden das Schönste. Er hat immer jemanden von der Familie da. Mein Vater geht mit den Gästen noch drei Mal in der Woche wandern."
 
Der Start als Hotelier war schwierig, das Risiko groß. Der Schlüssel zum Erfolg war die Werbung auf Messen. "Ich habe nicht auf den Kunden gewartet, sondern bin zu ihm hinausgefahren." Auch im Hotel sei der persönliche Kontakt das Wichtigste. "Das ist für den Kunden das Schönste. Er hat immer jemanden von der Familie da. Mein Vater geht mit den Gästen noch drei Mal in der Woche wandern."
  

Navigationsmenü