Hohenwarter kam als lediger Sohn Ludwig Stahl am Möschlhof zur Welt. Durch Heirat der Eltern erhielt er später den Namen Hohenwarter. Nach der Schule erlebte er den rauen Alltag eines Jungknechts. Um vier Uhr Früh stand er auf und arbeitete bis es stockfinster war, im Sommer wie im Winter bei oft klirrender Kälte. Ochsen zum Holztransport einspannen oder den 80 kg schweren Schlitten auf den Berg ziehen waren u. a. seinen Tätigkeiten. | Hohenwarter kam als lediger Sohn Ludwig Stahl am Möschlhof zur Welt. Durch Heirat der Eltern erhielt er später den Namen Hohenwarter. Nach der Schule erlebte er den rauen Alltag eines Jungknechts. Um vier Uhr Früh stand er auf und arbeitete bis es stockfinster war, im Sommer wie im Winter bei oft klirrender Kälte. Ochsen zum Holztransport einspannen oder den 80 kg schweren Schlitten auf den Berg ziehen waren u. a. seinen Tätigkeiten. |