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Hohenwarter kam als lediger Sohn Ludwig Stahl am Möschlhof zur Welt. Durch Heirat der Eltern erhielt er später den Namen Hohenwarter. Nach der Schule erlebte er den rauen Alltag eines Jungknechts. Um vier Uhr Früh stand er auf und  arbeitete bis es stockfinster war, im Sommer wie im Winter bei oft klirrender Kälte. Ochsen zum Holztransport einspannen oder den 80 kg schweren Schlitten auf den Berg ziehen waren u. a. seinen Tätigkeiten.  
 
Hohenwarter kam als lediger Sohn Ludwig Stahl am Möschlhof zur Welt. Durch Heirat der Eltern erhielt er später den Namen Hohenwarter. Nach der Schule erlebte er den rauen Alltag eines Jungknechts. Um vier Uhr Früh stand er auf und  arbeitete bis es stockfinster war, im Sommer wie im Winter bei oft klirrender Kälte. Ochsen zum Holztransport einspannen oder den 80 kg schweren Schlitten auf den Berg ziehen waren u. a. seinen Tätigkeiten.  
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Dann wurde er Bauarbeiten, was ihm mehr Lohn brachte. Während der baufreien Wintermonate ließ er sich zum Bautechniker und Pädagogen ausbilden. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 war er 25 Jahre lang Fachlehrer an der [[HTL Saalfelden am Steinernen Meer]].  
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Dann wurde er Bauarbeiter, was ihm mehr Lohn brachte. Während der baufreien Wintermonate ließ er sich zum Bautechniker und Pädagogen ausbilden. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 war er 25 Jahre lang Fachlehrer an der [[HTL Saalfelden am Steinernen Meer]].  
    
15 Jahre war er auch sozialdemokratischer Gemeinderat, weiters Mentor für die Alpenvereinsjugend und bei der [[Salzburger Berg- und Naturwacht]].  
 
15 Jahre war er auch sozialdemokratischer Gemeinderat, weiters Mentor für die Alpenvereinsjugend und bei der [[Salzburger Berg- und Naturwacht]].  

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