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| | * 1987: In Hallein wird, nach einigen Jahren Heimstunden im alten Badehäuschen in Gamp, das ehemalige Umkleidehäuschen des [[Salzbergwerk Hallein|Salzbergwerks Hallein]] zum Heim umgebaut. Im länglichen Holzhaus finden nun die Heimstunden statt. Die Explorer unter Hannes Farkas veranstalten den ersten Flohmarkt im Gewerkschaftshaus. Christoph Gernerth steigt in die Gruppenleitung ein und führt nun mit Roland gemeinsam. Die Sparten Guides, Späher, Caravelles und Explorer nehmen am Salzburger Landeslager "Pinzga" in [[Niedernsill]] teil. | | * 1987: In Hallein wird, nach einigen Jahren Heimstunden im alten Badehäuschen in Gamp, das ehemalige Umkleidehäuschen des [[Salzbergwerk Hallein|Salzbergwerks Hallein]] zum Heim umgebaut. Im länglichen Holzhaus finden nun die Heimstunden statt. Die Explorer unter Hannes Farkas veranstalten den ersten Flohmarkt im Gewerkschaftshaus. Christoph Gernerth steigt in die Gruppenleitung ein und führt nun mit Roland gemeinsam. Die Sparten Guides, Späher, Caravelles und Explorer nehmen am Salzburger Landeslager "Pinzga" in [[Niedernsill]] teil. |
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| − | * 1988: Bereits ein Jahr später wird Christoph Gernerth durch Michael Farkas in der Gruppenleitung abgelöst. Der erste Flohmarkt zur Gruppenfinanzierung wird veranstaltet.Ein VW Bus weiß (Pafne Teuga) folgt dem urigen RaRo Modell. | + | * 1988: Bereits ein Jahr später wird Christoph Gernerth durch [[Michael Farkas]] in der Gruppenleitung abgelöst. Der erste Flohmarkt zur Gruppenfinanzierung wird veranstaltet.Ein VW Bus weiß (Pafne Teuga) folgt dem urigen RaRo Modell. |
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| − | * 1989: Roland Freylinger tritt als Gruppenführer zurück, Michael Farkas übernimmt alleine die Gruppenleitung. Die erste Bergmesse in Kuchl Gasteig startet das Pfadfinderjahr. Unter der Leitung von Michael Farkas wird ein 2 Wöchiges Sommerlager in der nähe von L'Argentiere in Südfrankreich abgehalten. | + | * 1989: Roland Freylinger tritt als Gruppenführer zurück, Michael Farkas übernimmt alleine die Gruppenleitung. Die erste Bergmesse in Kuchl Gasteig startet das Pfadfinderjahr. Unter der Leitung von [[Michael Farkas]] wird ein 2 Wöchiges Sommerlager in der nähe von L'Argentiere in Südfrankreich abgehalten. |
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| | * 1990: Ein Mercedes Bus löst den VW ab. Die Bergmesse findet von nun ab am [[Schlenken]] statt. | | * 1990: Ein Mercedes Bus löst den VW ab. Die Bergmesse findet von nun ab am [[Schlenken]] statt. |
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| | * 1995: Der Flohmarkt wird unter der Leitung von Heidi Tömpe die wichtigste Einnahmequelle der Gruppe. | | * 1995: Der Flohmarkt wird unter der Leitung von Heidi Tömpe die wichtigste Einnahmequelle der Gruppe. |
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| − | * 1996: Gruppenleiter Michael Farkas erweitert die Nikolaus-Krampusaktion, die nun eine Woche dauert, wobei insgesamt 60 Leute als Nikolaus, Krampus, Engerl und Begleitpersonen tätig sind. In den nächsten 3 Jahren werden mit dieser Aktivität insgesamt 210.000.- Schilling (15.000.- Euro) für das Projekt "Helfen mit Herz und Hand" gesammelt. | + | * 1996: Gruppenleiter [[Michael Farkas]] erweitert die Nikolaus-Krampusaktion, die nun eine Woche dauert, wobei insgesamt 60 Leute als Nikolaus, Krampus, Engerl und Begleitpersonen tätig sind. In den nächsten 3 Jahren werden mit dieser Aktivität insgesamt 210.000.- Schilling (15.000.- Euro) für das Projekt "Helfen mit Herz und Hand" gesammelt. |
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| − | * 1997: Ingrid Weißenbacher steigt in die Gruppenleitung ein und Michael Farkas erhält eine tatkräftige Unterstützung. Nach zwölf Jahren werden die Angelegenheiten der "Girl Scouts of Tennengau" wieder abgedeckt. Ingrid widmet sich besonders der Sparte Wichtel und Wölflinge. Ein alter roter Feuerwehrbus Bj 1969 wird angekauft. Der Pfadfinderball entwickelt sich zum größten Ballereignis im Tennengau und findet von nun ab in der [[Salzberghalle]] statt. | + | * 1997: Ingrid Weißenbacher steigt in die Gruppenleitung ein und [[Michael Farkas]] erhält eine tatkräftige Unterstützung. Nach zwölf Jahren werden die Angelegenheiten der "Girl Scouts of Tennengau" wieder abgedeckt. Ingrid widmet sich besonders der Sparte Wichtel und Wölflinge. Ein alter roter Feuerwehrbus Bj 1969 wird angekauft. Der Pfadfinderball entwickelt sich zum größten Ballereignis im Tennengau und findet von nun ab in der [[Salzberghalle]] statt. |
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| − | * 1998: Gruppenleiter Michael Farkas macht den Busführerschein und ein 32 Sitzer Omnibus der Marke Mercedes Auwärter wird angekauft. Die Bemalung verhilft ihm zum Beinamen "Diddlbus"! | + | * 1998: Gruppenleiter [[Michael Farkas]] macht den Busführerschein und ein 32 Sitzer Omnibus der Marke Mercedes Auwärter wird angekauft. Die Bemalung verhilft ihm zum Beinamen "Diddlbus"! |
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| | * 1999: Die 20-Jahr-Feier kann leider nur im trüben Wetter stattfinden. Ein Jubiläumslager wird von allen älteren Sparten in Griechenland auf der Insel Mykonos mit 120 Personen abgehalten. Transportmittel der Reise war nicht nur der 32 Sitzer Bus sondern auch ein Flugzeug, da die jüngeren Späher und Guides direkt von Salzburg auf die Insel Mykonos mit Austrian Airlines anreisten. | | * 1999: Die 20-Jahr-Feier kann leider nur im trüben Wetter stattfinden. Ein Jubiläumslager wird von allen älteren Sparten in Griechenland auf der Insel Mykonos mit 120 Personen abgehalten. Transportmittel der Reise war nicht nur der 32 Sitzer Bus sondern auch ein Flugzeug, da die jüngeren Späher und Guides direkt von Salzburg auf die Insel Mykonos mit Austrian Airlines anreisten. |
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| | * 2000: Die Pfadfinder dürfen erstmals seit 17 Jahren ihr Skilager nicht in der Wagrainer Hütte abhalten. Als Alternative wird nun nach [[Oberösterreich]] ins Skigebiet Pyhrn-Eisenwurzn gefahren. Der Ankauf des Grundstückes in Hallein wird uns in Aussicht gestellt. In Kuchl laufen Verhandlungen mit dem [[Alpenverein]] und der Gemeinde, da ein neues Alpenvereinsheim direkt neben dem Pfadfinderheim oder angrenzend gebaut werden soll. Der 32er Bus wird gegen einen 63er Bus eingetauscht. Im Herbst entschließt sich die Gemeinde Kuchl eine großzügige Subvention auch den Pfadfindern zukommen zu lassen, so dass unter der Bauleitung von Gruppenleiter Michael Farkas das an das bisherige Pfadfinderheim angrenzende Gebäude dementsprechend für Pfadfinderzwecke adaptiert werden kann. Die ehemaligen (selbstrenovierten) Pfadfinderräumlichkeiten fallen dem Alpenverein zu. | | * 2000: Die Pfadfinder dürfen erstmals seit 17 Jahren ihr Skilager nicht in der Wagrainer Hütte abhalten. Als Alternative wird nun nach [[Oberösterreich]] ins Skigebiet Pyhrn-Eisenwurzn gefahren. Der Ankauf des Grundstückes in Hallein wird uns in Aussicht gestellt. In Kuchl laufen Verhandlungen mit dem [[Alpenverein]] und der Gemeinde, da ein neues Alpenvereinsheim direkt neben dem Pfadfinderheim oder angrenzend gebaut werden soll. Der 32er Bus wird gegen einen 63er Bus eingetauscht. Im Herbst entschließt sich die Gemeinde Kuchl eine großzügige Subvention auch den Pfadfindern zukommen zu lassen, so dass unter der Bauleitung von Gruppenleiter Michael Farkas das an das bisherige Pfadfinderheim angrenzende Gebäude dementsprechend für Pfadfinderzwecke adaptiert werden kann. Die ehemaligen (selbstrenovierten) Pfadfinderräumlichkeiten fallen dem Alpenverein zu. |
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| − | * 2001: Die Gruppenführung wird vergrößert: Christoph und Gabi Gernerth ergänzen kurzzeitig das Team neben Ingrid Weißenbacher und Michael Farkas. Das Heim Kuchl erstrahlt in neuem Glanz (siehe auch Übernachtung) Die Unterstützung der Gemeinde Kuchl beim Umbau beträgt € 36.300.-. Die Gemeinde Hallein verspricht€ 32.700.- zum Grundankauf in Gamp. Ein Fordbus (Modell 2000) wird geleast, um die hohen Reparaturkosten für die alten Neunsitzer Pfadfinderbusse verschwinden zu lassen. | + | * 2001: Die Gruppenführung wird vergrößert: Christoph und Gabi Gernerth ergänzen kurzzeitig das Team neben Ingrid Weißenbacher und [[Michael Farkas]]. Das Heim Kuchl erstrahlt in neuem Glanz (siehe auch Übernachtung) Die Unterstützung der Gemeinde Kuchl beim Umbau beträgt € 36.300.-. Die Gemeinde Hallein verspricht€ 32.700.- zum Grundankauf in Gamp. Ein Fordbus (Modell 2000) wird geleast, um die hohen Reparaturkosten für die alten Neunsitzer Pfadfinderbusse verschwinden zu lassen. |
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| | * 2002: Beim Sommerlager in Griechenland erwartet uns ein eigenartiges Erlebnis mit der griechischen Polizei: Ein benachtbarter Campingplatzbesitzer und Freund der örtlichen Polizei, erwirkt beinahe den Abbau unseres Sommerlagers bereits am ersten Tag. Erst ein Einschreiten von Gabi Burgstaller und dem österreichischen Konsul in Athen verhindert schlimmeres. Der Anhänger für den großen Bus wird aufwendig restauriert und hält nun den Pfadfinderbelastungen stand. Gabi Gernerth wechselt von der Gruppenleitung zum Amt des Kassiers. | | * 2002: Beim Sommerlager in Griechenland erwartet uns ein eigenartiges Erlebnis mit der griechischen Polizei: Ein benachtbarter Campingplatzbesitzer und Freund der örtlichen Polizei, erwirkt beinahe den Abbau unseres Sommerlagers bereits am ersten Tag. Erst ein Einschreiten von Gabi Burgstaller und dem österreichischen Konsul in Athen verhindert schlimmeres. Der Anhänger für den großen Bus wird aufwendig restauriert und hält nun den Pfadfinderbelastungen stand. Gabi Gernerth wechselt von der Gruppenleitung zum Amt des Kassiers. |
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| − | * 2003: Der Vorstand besteht aus Obfrau Anneliese Eßl, Kassierin Brigitte Brunner (Bixi) undSchriftführer Michael Farkas, der gemeinsam mit Ingrid Weißenbacher und Christoph Gernerth die Gruppe leitet. Der Balltermin wird vom Jänner in den Mai verschoben. Der 13. Pfadfinderball wird nun zum vorerst letzten Mal durchgeführt. Endlich kann nun das Projekt Pfadfinderheim Hallein gestartet werden: Die [[Saline Hallein]] verkauft uns das Grundstück in Hallein-Gamp. Ende 2003 beginnen die Planungs und Finanzierungsprojekte für dieses Heim. Nach dem Vorbild der Rankweiler Pfadfinder (Vorarlberg) startet der Verkauf von Pfadfinderbausteinen. Subventionszusagen der Gemeinde Hallein in Höhe von € 47.500.- erleichtern den Start zur Planungsphase. | + | * 2003: Der Vorstand besteht aus Obfrau Anneliese Eßl, Kassierin Brigitte Brunner (Bixi) undSchriftführer [[Michael Farkas]], der gemeinsam mit Ingrid Weißenbacher und Christoph Gernerth die Gruppe leitet. Der Balltermin wird vom Jänner in den Mai verschoben. Der 13. Pfadfinderball wird nun zum vorerst letzten Mal durchgeführt. Endlich kann nun das Projekt Pfadfinderheim Hallein gestartet werden: Die [[Saline Hallein]] verkauft uns das Grundstück in Hallein-Gamp. Ende 2003 beginnen die Planungs und Finanzierungsprojekte für dieses Heim. Nach dem Vorbild der Rankweiler Pfadfinder (Vorarlberg) startet der Verkauf von Pfadfinderbausteinen. Subventionszusagen der Gemeinde Hallein in Höhe von € 47.500.- erleichtern den Start zur Planungsphase. |
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| − | * [[2004]]: Der Vorstand wird neu gewählt und besteht nun aus Elternbeiratsvorsitzenden Christoph Gernerth, Kassierin Brigitte Brunner und Schriftführer Michael Farkas, der weiterhin gemeinsam mit Ingrid Weissenbacher die Gruppe leitet. Zur Finanzierung des Pfadfinderheimes in Hallein wird eine Bausteinaktion ins Leben gerufen, die gemeinsam mit Angespartem und einer Subvention der Landesregierung (90.000.- €) die Gesamtsumme von ca. 270.000.- € für Grund und Haus erbringen soll. Am Freitag, dem [[5. November]] [[2004]] beginnen die Grabungsarbeiten für das Pfadfinderheim. Architekt Hobiger aus Hallein plante das Heim ganz nach den Erfordernissen der Pfadfindergruppe. Nach einer längeren Preisfindungsphase erhielt die Firma WIGO den Auftrag, das Heim zu errichten. Die Bauleitung übernahm Michael Farkas. Innerhalb eines Monats ist bereits der Rohbau fertiggestellt und über die Weihnachtsferien beginnen die Innenausbauarbeiten. Im Herbst wird ein Doppeldeckerbus angekauft. Wahrscheinlich die einzige Gruppe mit einem 76 Sitzer Bus, | + | * [[2004]]: Der Vorstand wird neu gewählt und besteht nun aus Elternbeiratsvorsitzenden Christoph Gernerth, Kassierin Brigitte Brunner und Schriftführer [[Michael Farkas]], der weiterhin gemeinsam mit Ingrid Weissenbacher die Gruppe leitet. Zur Finanzierung des Pfadfinderheimes in Hallein wird eine Bausteinaktion ins Leben gerufen, die gemeinsam mit Angespartem und einer Subvention der Landesregierung (90.000.- €) die Gesamtsumme von ca. 270.000.- € für Grund und Haus erbringen soll. Am Freitag, dem [[5. November]] [[2004]] beginnen die Grabungsarbeiten für das Pfadfinderheim. Architekt Hobiger aus Hallein plante das Heim ganz nach den Erfordernissen der Pfadfindergruppe. Nach einer längeren Preisfindungsphase erhielt die Firma WIGO den Auftrag, das Heim zu errichten. Die Bauleitung übernahm [[Michael Farkas]]. Innerhalb eines Monats ist bereits der Rohbau fertiggestellt und über die Weihnachtsferien beginnen die Innenausbauarbeiten. Im Herbst wird ein Doppeldeckerbus angekauft. Wahrscheinlich die einzige Gruppe mit einem 76 Sitzer Bus, |
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| | * [[2005]]: Gleich nach den Semesterferien ist das neue Pfadfinderheim in Hallein für den wöchentlichen Heimstundenbetrieb verwendbar. Die offizielle Eröffnung findet am [[30. April]] statt. Wir dürfen bei der Eröffnung neben [[Bürgermeister der Stadt Hallein|Bürgermeister]] [[Christian Stöckl]] auch [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] begrüßen. Nach exakt drei Monatiger Bauzeit, vom Beginn der Grabungsarbeiten bis zum Einzug, konnte der Traum vom eigenen Pfadfinderheim ermöglicht werden. Die verschiedensten Aktionen dienen nun dem schnellen Rückzahlen noch offener Kredite bei der Raiffeisenbank Hallein. | | * [[2005]]: Gleich nach den Semesterferien ist das neue Pfadfinderheim in Hallein für den wöchentlichen Heimstundenbetrieb verwendbar. Die offizielle Eröffnung findet am [[30. April]] statt. Wir dürfen bei der Eröffnung neben [[Bürgermeister der Stadt Hallein|Bürgermeister]] [[Christian Stöckl]] auch [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] begrüßen. Nach exakt drei Monatiger Bauzeit, vom Beginn der Grabungsarbeiten bis zum Einzug, konnte der Traum vom eigenen Pfadfinderheim ermöglicht werden. Die verschiedensten Aktionen dienen nun dem schnellen Rückzahlen noch offener Kredite bei der Raiffeisenbank Hallein. |
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| | * 2009: Das Pucher Heim wird durch die [[Fachhochschule Salzburg|Fachhochschule Kuchl]] geplant. Die Finanzierung wird zu je einem Drittel von der Gruppe, der Gemeinde und dem Land getragen. Der Pfadfinderbus findet einen großherzigen Pfadfindervater (Manfred Gschwandtner aus Hallwang), der alle Reparaturarbeiten angeht und den Doppeldeckerbus in einen hervorragenden technischen Zustand versetzt. Ein neuer Neunitzer wird geleast Fabrikat: Fiat Ducato; | | * 2009: Das Pucher Heim wird durch die [[Fachhochschule Salzburg|Fachhochschule Kuchl]] geplant. Die Finanzierung wird zu je einem Drittel von der Gruppe, der Gemeinde und dem Land getragen. Der Pfadfinderbus findet einen großherzigen Pfadfindervater (Manfred Gschwandtner aus Hallwang), der alle Reparaturarbeiten angeht und den Doppeldeckerbus in einen hervorragenden technischen Zustand versetzt. Ein neuer Neunitzer wird geleast Fabrikat: Fiat Ducato; |
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| − | * [[2010]]: Das Grundstück neben der [[Volksschule Puch]] wird am [[25. November]] vom Gemeinderat mit den Stimmen der [[ÖVP]] und der [[FPÖ]] umgewidmet und nun werden die Angebote für die Umsetzung des neuen Pfadfinderheimes eingeholt. Wenn alles klappt, sollte das Pfadfinderheim im Sommer 2011 fertig sein. Ein alter Ford Transit Bus wird zusätzlich angekauft, um die Mobilität der einzelnen Sparten auch ohne Busführerschein gewährleisten zu können. Ein Grundstück in Südfrankreich (Gemeindegebiet Salavas) wird besichtigt - wobei die Pfadfinder mit dem französischen Verkäufer einig wären, nur der Gemeinderat muss einer Nutzung als Lagerplatz zustimmen. Der deutsch sprechende evangelische Pastor Jorg Meuth aus Vallon ist als helfendes Gruppenmitglied eine große Unterstützung bei Lagerplatzerkundung vor Ort. DAs Projekt Lagerplatz in Frankreich muss leider aufgegeben werden. | + | * [[2010]]: Das Grundstück neben der [[Volksschule Puch]] wird am [[25. November]] vom Gemeinderat mit den Stimmen der [[ÖVP]] und der [[FPÖ]] umgewidmet und nun werden die Angebote für die Umsetzung des neuen Pfadfinderheimes eingeholt. Wenn alles klappt, sollte das Pfadfinderheim im Sommer 2011 fertig sein. Ein alter Ford Transit Bus wird zusätzlich angekauft, um die Mobilität der einzelnen Sparten auch ohne Busführerschein gewährleisten zu können. Ein Grundstück in Südfrankreich (Gemeindegebiet Salavas) wird besichtigt - wobei die Pfadfinder mit dem französischen Verkäufer einig wären, nur der Gemeinderat muss einer Nutzung als Lagerplatz zustimmen. Der deutsch sprechende evangelische Pastor Jorg Meuth aus Vallon ist als helfendes Gruppenmitglied eine große Unterstützung bei Lagerplatzerkundung vor Ort. Das Projekt Lagerplatz in Frankreich muss leider aufgegeben werden. |
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| | * 2011: Die der Insel Korfu vorgelagerte Mini-insel Bido (Vido) hat einen tollen Lagerplatz für die Späher Guides Sparte. Das 2 wöchige Sommerlager auf der Insel mit einigen Besuchen direkt auf der Nachbarinsel (Korfu) ist wegbereiter für (hoffentlich) einige zukünftige Lager in Griechenland. Am 31. August 2011 findet der Spatenstich für das Pfadfinderheim in Puch statt. Die Baufirma Zehentner unter der Leitung von Hrn Bmst. Kammerer übernimmt es unser Vorhaben zu verwirklichen. | | * 2011: Die der Insel Korfu vorgelagerte Mini-insel Bido (Vido) hat einen tollen Lagerplatz für die Späher Guides Sparte. Das 2 wöchige Sommerlager auf der Insel mit einigen Besuchen direkt auf der Nachbarinsel (Korfu) ist wegbereiter für (hoffentlich) einige zukünftige Lager in Griechenland. Am 31. August 2011 findet der Spatenstich für das Pfadfinderheim in Puch statt. Die Baufirma Zehentner unter der Leitung von Hrn Bmst. Kammerer übernimmt es unser Vorhaben zu verwirklichen. |
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| | *2012: Am [[12. Mai]] [[2012]] fand am ersten regnerischen Tag seit einer Woche die Heimeröffnung in Puch statt. Neben Bgm. Klose aus Puch, Vzbgm. Haslauer aus Oberalm, Pfarrer [[Gidi Ausserhofer]] und Pfarrer Gabriel, kamen noch der [[Landesjugendreferent]] [[Wolfgang Schick]], die Landesleitung der Salzburger Pfadfinder und aus Brüssel Othmar Karas, um mit jeweils einer kurzen Rede das Heim zu eröffnen. Rund 350 Pfadfinder, Pucher und andere Tennengauer waren gekommen um ein großes Elternbuffet und die vielen Spiele und den Hocheilgarten zu besuchen. | | *2012: Am [[12. Mai]] [[2012]] fand am ersten regnerischen Tag seit einer Woche die Heimeröffnung in Puch statt. Neben Bgm. Klose aus Puch, Vzbgm. Haslauer aus Oberalm, Pfarrer [[Gidi Ausserhofer]] und Pfarrer Gabriel, kamen noch der [[Landesjugendreferent]] [[Wolfgang Schick]], die Landesleitung der Salzburger Pfadfinder und aus Brüssel Othmar Karas, um mit jeweils einer kurzen Rede das Heim zu eröffnen. Rund 350 Pfadfinder, Pucher und andere Tennengauer waren gekommen um ein großes Elternbuffet und die vielen Spiele und den Hocheilgarten zu besuchen. |
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| − | *2013: Der roter Pfadfinderbus wird nun gegen einen neuen (Bj. 2003) ausgetauscht. Die Gemeinden Hallein, Kuchl, Oberalm und Puch unterstützen uns mit insgesamt 50% des Anschaffungspreises. Der Bus wurde in Belgien von Manfred Gschwandtner ausgesucht und auch gekauft. Michael Farkas zieht sich nach 24 jähriger Tätigkeit als Gruppenleiter und 32 jähriger Führungstätigkeit in allen Sparten aus ideologischen Gründen zurück und übergibt die Verantwortung an Tamara Fuschlberger (WiWö), Maria Gernerth und Christoph Gernerth. | + | *2013: Der roter Pfadfinderbus wird nun gegen einen neuen (Bj. 2003) ausgetauscht. Die Gemeinden Hallein, Kuchl, Oberalm und Puch unterstützen uns mit insgesamt 50% des Anschaffungspreises. Der Bus wurde in Belgien von Manfred Gschwandtner ausgesucht und auch gekauft. [[Michael Farkas]] zieht sich nach 24 jähriger Tätigkeit als Gruppenleiter und 32 jähriger Führungstätigkeit in allen Sparten aus ideologischen Gründen zurück und übergibt die Verantwortung an Tamara Fuschlberger (WiWö), Maria Gernerth und Christoph Gernerth. |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
| − | * [http://www.ppö.com www.ppö.com] | + | * [http://www.pfadfinder-puch.at] |
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