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Am [[18. Juni]] [[2009]] gab der Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zum [[Hexenprozesse|Hexenprozess]] gegen [[Maria Pauer]] eine Stellungnahme ab, in der er die Verurteilung als "Justizmord" und "entsetzliches Verbrechen" bezeichnete und "Gott und die Menschen um Vergebung für diese Gräueltat" bat <ref>zum Wortlaut der Stellungnahme vom Salzburger Erzbischof siehe unter Weblinks</ref>.
 
Am [[18. Juni]] [[2009]] gab der Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zum [[Hexenprozesse|Hexenprozess]] gegen [[Maria Pauer]] eine Stellungnahme ab, in der er die Verurteilung als "Justizmord" und "entsetzliches Verbrechen" bezeichnete und "Gott und die Menschen um Vergebung für diese Gräueltat" bat <ref>zum Wortlaut der Stellungnahme vom Salzburger Erzbischof siehe unter Weblinks</ref>.
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Nach seinem 75. Geburtstag reichte Kothgasser beim Papst sein Rücktrittsgesuch und um Entpflichtung von der Verantwortung für die Erzdiözese Salzburg gebeten. Anfang November 2013 nahm Papst Franziskus dieses Gesuch an und beauftragte ihn gleichzeitig bis zur Wahl des neuen Erzbischofs als Administrator der Erzdiözese zu bleiben. Er darf in dieser Funktion allerdings keine weitreichenden Entscheidungen mehr treffen.
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Nach seinem 75. Geburtstag reichte Kothgasser beim Papst sein Rücktrittsgesuch und um Entpflichtung von der Verantwortung für die Erzdiözese Salzburg gebeten. Am [[4. November]] [[2013]] nahm Papst Franziskus dieses Gesuch an und beauftragte ihn gleichzeitig bis zur Wahl des neuen Erzbischofs als Administrator der Erzdiözese zu bleiben. Er darf in dieser Funktion allerdings keine weitreichenden Entscheidungen mehr treffen.
    
==Aufgaben==
 
==Aufgaben==

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