Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
127 Bytes hinzugefügt ,  13:17, 31. Okt. 2013
→‎Heuziehen: Literatur
Zeile 13: Zeile 13:  
==Heuziehen==
 
==Heuziehen==
 
Von den hochgelegenen Heustadeln wurde im Hochwinter „zeitig am Morgen“, wenn der Schnee noch hart ist, das Heu „auf einen 20 m langen, richtig ausgelegten“ Strick „gefasst“, mit einem Kloben und zwei „Taschln“ zusammengebunden zu einem „Bun“ (100 kg, „4 Schuh breit und 5 Schuh lang“). Das zweite Bun wird auf das erste schräg aufgelegt, dass es hinten schleift. In flotter Fahrt geht es zu Tal, an flachen Stellen wird das „Heubrett“, das hinten am Bun befestigt ist, unter den Bun geschoben; gebremst wird mit dem birkenen „Dillstecken“.“
 
Von den hochgelegenen Heustadeln wurde im Hochwinter „zeitig am Morgen“, wenn der Schnee noch hart ist, das Heu „auf einen 20 m langen, richtig ausgelegten“ Strick „gefasst“, mit einem Kloben und zwei „Taschln“ zusammengebunden zu einem „Bun“ (100 kg, „4 Schuh breit und 5 Schuh lang“). Das zweite Bun wird auf das erste schräg aufgelegt, dass es hinten schleift. In flotter Fahrt geht es zu Tal, an flachen Stellen wird das „Heubrett“, das hinten am Bun befestigt ist, unter den Bun geschoben; gebremst wird mit dem birkenen „Dillstecken“.“
 +
==Literatur==
 +
*Herbst, Hubert, ''Der Heustadel im Mitterpinzgau'', Ritzenpost 10, HG Saalfeldener Museumsverein Schloss Ritzen
    
==Quellen==
 
==Quellen==
28.595

Bearbeitungen

Navigationsmenü