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| | ==Leben== | | ==Leben== |
| − | Von seinen Eltern früh gefördert und auf die [[Salzburger Nachrichten]] Karikaturisten [[Helmut Hütter]] und [[Helmut Vogl]] aufmerksam gemacht, entwickelte Wizany eine Vorliebe für Humor des Spaniers Mordillo. [[1982]] veröffentlichte er erstmals Zeichnungen, [[1984]] gewann er seinen ersten Wettbewerb. | + | Von seinen Eltern früh gefördert und auf die [[SN]]-Karikaturisten [[Helmut Hütter]] und [[Helmut Vogl]] aufmerksam gemacht, entwickelte Wizany eine Vorliebe für Humor des Spaniers Mordillo. [[1982]] veröffentlichte er erstmals Zeichnungen, [[1984]] gewann er seinen ersten Wettbewerb. |
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| | Mit zehn Jahren träumte Wizany noch davon, Schiffbauer zu werden, mit zwölf ereilte ihn die Erkenntnis, dass es dafür in Österreich zu wenig Meer gibt. Mit 13 entstand der Wunsch, Architektur zu studieren, was Wizany später auch tat, an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Nach dem Studienabschluss [[1992]] besuchte er die Meisterklasse bei Gustav Peichl, ebenfalls Architekt und Karikaturist in Personalunion. | | Mit zehn Jahren träumte Wizany noch davon, Schiffbauer zu werden, mit zwölf ereilte ihn die Erkenntnis, dass es dafür in Österreich zu wenig Meer gibt. Mit 13 entstand der Wunsch, Architektur zu studieren, was Wizany später auch tat, an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Nach dem Studienabschluss [[1992]] besuchte er die Meisterklasse bei Gustav Peichl, ebenfalls Architekt und Karikaturist in Personalunion. |
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| | ==Karikaturist== | | ==Karikaturist== |
| − | [[1987]], noch vor dem Studium, führte ihn ein glücklicher Zufall zu den SN: Helmut Vogl hatte die Zeitung verlassen, Wizany absolvierte gerade den Zivildienst und "hatte Zeit". Chefredakteur [[Karl-Heinz Ritschel]] und Lokalchef [[Gerhard Neureiter]] gaben dem 20-jährigen eine Chance. Am [[8. Jänner]] [[1987]] erscheint sein erster Cartoon, seither zeichnet Wizany ununterbrochen für die SN, selbst während Studienaufenthalten in Italien und Frankreich, oder wenn er beim geliebten Palio in Siena weilt. | + | [[1987]], noch vor dem Studium, führte ihn ein glücklicher Zufall zu den [[Salzburger Nachrichten]]: Helmut Vogl hatte die Zeitung verlassen, Wizany absolvierte gerade den Zivildienst und "hatte Zeit". Chefredakteur [[Karl-Heinz Ritschel]] und Lokalchef [[Gerhard Neureiter]] gaben dem 20-Jährigen eine Chance. Am [[8. Jänner]] [[1987]] erschien sein erster Cartoon, seither zeichnet Wizany ununterbrochen für die SN, selbst während Studienaufenthalten in [[Italien]] und [[Frankreich]], oder wenn er beim geliebten Palio in Siena weilt. |
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| | ==Architekt== | | ==Architekt== |
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| | ==Autor== | | ==Autor== |
| − | Thomas Wizany veröffentlicht seine Karikaturen nicht nur täglich außer Sonntag und Montag in den Salzburger Nachrichten, sie erscheinen fallweise auch in Buchform. So [[2004]], als im Ecowin Verlag ''Der Durchblick. Karikaturen 1994-2004'' erschien. Oder ''Papa Ratzi. Hart, aber herzlich'' mit Karikaturen über Papst Benedikt XVI. | + | Thomas Wizany veröffentlicht seine Karikaturen nicht nur täglich außer Sonntag und Montag in den Salzburger Nachrichten, sie erscheinen fallweise auch in Buchform. So [[2004]], als im [[Ecowin Verlag]] ''Der Durchblick. Karikaturen 1994-2004'' erschien. Oder ''Papa Ratzi. Hart, aber herzlich'' mit Karikaturen über Papst Benedikt XVI. |
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| − | Viel häufiger untermalen seine Zeichnungen aber Bücher anderer Autoren. [[2007]] erschienen: ''Die ganze Wahrheit über ...'' von den beiden Ö3-Wecker Moderatoren Daniela Zeller und [[Robert Kratky]], oder [[2006]] ''Früh übt sich ... und es ist nie zu spät - Gutes Benehmen für Groß und Klein'' von Thomas Schäfer-Elmayer. | + | Viel häufiger untermalen seine Zeichnungen aber Bücher anderer Autoren. [[2007]] erschienen: ''Die ganze Wahrheit über ...'' von den beiden Ö3-Wecker-Moderatoren Daniela Zeller und [[Robert Kratky]], oder [[2006]] ''Früh übt sich ... und es ist nie zu spät - Gutes Benehmen für Groß und Klein'' von Thomas Schäfer-Elmayer. |
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| | ==Preise== | | ==Preise== |