Sie war die Tochter einer Eisenbahnerfamilie und lebte in der [[Elisabethstraße]] 53. Sie arbeitete als Kellnerin und Hausmädchen. Am 18. Mai 1937 wurde sie in der [[Landesheilanstalt Lehen|Landesheilanstalt]] aufgenommen, am [[17. März]] [[1938]], schon unter dem NS-Regime in die Versorgungsanstalt [[Schloss Schernberg]] eingewiesen und von dort am [[21. April]] [[1941]] nach Hartheim deportiert, wo sie ermordet wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
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Sie war die Tochter einer Eisenbahnerfamilie und lebte in der [[Elisabethstraße]] 53. Mattseeroider verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Kellnerin und Hausmädchen. Am 18. Mai 1937 wurde sie in der [[Landesheilanstalt Lehen|Landesheilanstalt]] aufgenommen, am [[17. März]] [[1938]], schon unter dem NS-Regime in die Versorgungsanstalt [[Schloss Schernberg]] eingewiesen und von dort am [[21. April]] [[1941]] nach Hartheim deportiert, wo sie ermordet wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
Zu ihrem Gedächtnis wurde am 22. März 2012 in der Elisabethstraße Nr. 53 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
Zu ihrem Gedächtnis wurde am 22. März 2012 in der Elisabethstraße Nr. 53 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.