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Das Mozarteumorchester ist Veranstalter zweier eigener Konzertreihen: die Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus bieten große Symphonik von der Klassik bis zur Gegenwart, interpretiert von bedeutenden Dirigenten und Solisten. Die Donnerstagskonzerte sind eine thematisch angelegte Konzertreihe, die eine spannungsreiche Balance zwischen berühmter Orchestermusik und Werken bietet, die es teils neu, teils erstmalig zu entdecken gilt. Im künstlerischen Mittelpunkt steht die Musik der Wiener Klassik, dennoch ist gerade bei den Sonntagsmatineen die stilistische Bandbreite groß wie etwa die Referenzaufführung von Messiaens Turangalîla-Symphonie im Frühjahr 2011 gezeigt hat.
 
Das Mozarteumorchester ist Veranstalter zweier eigener Konzertreihen: die Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus bieten große Symphonik von der Klassik bis zur Gegenwart, interpretiert von bedeutenden Dirigenten und Solisten. Die Donnerstagskonzerte sind eine thematisch angelegte Konzertreihe, die eine spannungsreiche Balance zwischen berühmter Orchestermusik und Werken bietet, die es teils neu, teils erstmalig zu entdecken gilt. Im künstlerischen Mittelpunkt steht die Musik der Wiener Klassik, dennoch ist gerade bei den Sonntagsmatineen die stilistische Bandbreite groß wie etwa die Referenzaufführung von Messiaens Turangalîla-Symphonie im Frühjahr 2011 gezeigt hat.
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Darüber hinaus spielt das Mozarteumorchester in großen Opernproduktionen: Bei den Salzburger Festspielen leitete Ivor Bolton [[2009]] Haydns ''Armida'' und 2011 Tschaikowskis ''Iolanta'' mit [[Anna Netrebko]] und Piotr Beczala sowie Strawinskys ''Le Rossignol''. [[2008]] und [[2010]] interpretierte das Orchester – ebenfalls mit Anna Netrebko in der Titelrolle – Gounods ''Roméo et Juliette'' unter [[Yannick Nézet-Séguin]]. Im Jahr [[2012]] war das Mozarteumorchester für Peter von Winters Oper ''Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen - Der Zauberflöte zweyter Theil'' im Rahmen der Salzburger Festspiele engagiert. [[2013]] spielte das Orchester Felix Mendelssohn Bartholdys Schauspielmusik im Rahmen von Shakespeares ''Ein Sommernachtstraum''. Auch für das Salzburger Landestheater spielt das Orchester die Musiktheatervorstellungen.
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Darüber hinaus spielt das Mozarteumorchester in großen Opernproduktionen: Bei den Salzburger Festspielen leitete Ivor Bolton [[2009]] Haydns ''Armida'' und 2011 Tschaikowskis ''Iolanta'' mit [[Anna Netrebko]] und Piotr Beczala sowie Strawinskys ''Le Rossignol''. [[2008]] und [[2010]] interpretierte das Orchester – ebenfalls mit Anna Netrebko in der Titelrolle – Gounods ''Roméo et Juliette'' unter Yannick Nézet-Séguin. Im Jahr [[2012]] war das Mozarteumorchester für Peter von Winters Oper ''Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen - Der Zauberflöte zweyter Theil'' im Rahmen der Salzburger Festspiele engagiert. [[2013]] spielte das Orchester Felix Mendelssohn Bartholdys Schauspielmusik im Rahmen von Shakespeares ''Ein Sommernachtstraum''. Auch für das Salzburger Landestheater spielt das Orchester die Musiktheatervorstellungen.
    
Einer der wichtigen konzertanten Fixpunkte sind die Mozart-Matineen bei den Salzburger Festspielen. Weiters stehen jährlich mehrere Konzerte im Rahmen der [[Mozartwoche|Salzburger Mozartwoche]] und für die [[Salzburger Kulturvereinigung]] auf dem Programm.
 
Einer der wichtigen konzertanten Fixpunkte sind die Mozart-Matineen bei den Salzburger Festspielen. Weiters stehen jährlich mehrere Konzerte im Rahmen der [[Mozartwoche|Salzburger Mozartwoche]] und für die [[Salzburger Kulturvereinigung]] auf dem Programm.
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