Durch eine Fülle von Aufträgen scheint Egedacher rasch zu Wohlstand gekommen zu sein, denn [[1701]] konnte er das Haus [[Augustinergasse]] 2, Ecke [[Mülleggstraße]] 17, in Salzburg-[[Mülln]] erwerben, das „''das egghaus und garten bey der stiegen zu milln''“ genannt wurde. | Durch eine Fülle von Aufträgen scheint Egedacher rasch zu Wohlstand gekommen zu sein, denn [[1701]] konnte er das Haus [[Augustinergasse]] 2, Ecke [[Mülleggstraße]] 17, in Salzburg-[[Mülln]] erwerben, das „''das egghaus und garten bey der stiegen zu milln''“ genannt wurde. |