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== Leben ==
 
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=== Kindheit ===
 
=== Kindheit ===
Baron  F r i e d r i c h Sebastian v. Löwenstern kam als Sohn von Baron [[Georg Heinrich v. Löwenstern]] (* [[23. November]] [[1786]] in Reval, † [[20. September]] [[1856]] in Kiel) und Adelaide Laura Tugendreich (* [[30. November]] [[1796]] in Kopenhagen als Gräfin v. Schimmelmann  a.d. Hs. Lindenbourg) zur Welt. Die prominenten Paten von Friedrich waren der [[Dänemark|dänische]] König Frederik VI., auch Herzog von Schleswig-Holstein, sowie die dänische Königin, seine Patentante.  
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Baron  Friedrich Sebastian v. Löwenstern kam als Sohn von Baron [[Georg Heinrich v. Löwenstern]] (* [[23. November]] [[1786]] in Reval, † [[20. September]] [[1856]] in Kiel) und Adelaide Laura Tugendreich (* [[30. November]] [[1796]] in Kopenhagen als Gräfin v. Schimmelmann  a.d. Hs. Lindenbourg) zur Welt. Die prominenten Paten von Friedrich waren der [[Dänemark|dänische]] König Frederik VI., auch Herzog von Schleswig-Holstein, sowie die dänische Königin, seine Patentante.  
    
Friedrich - der Fritz genannt wurde - wuchs mit seinen Geschwistern auf dem Familiengut Jendel in Estland, in der Löwenstern-Villa Christiansholm bei Kopenhagen und Villa Seelust an der Föhrde in Kiel auf. Einen längeren Aufenthalt in Rio de Janeiro verbrachte er mit seinen Eltern, von dem sie im April 1829 nach Dänemark zurückkehrten. Um auch mit Österreich einen Handelsvertrag, wie zuvor mit Brasilien, zu verhandeln und zu beschließen, wurde sein Vater 1835 vom dänischen König ersucht, als außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister nach Wien zu reisen, wohin ihm seine Mutter, seine Geschwister und er folgten. Doch für die Beendigung der Schule reiste Friedrich wenige Monate später nach Dresden. 1843 im Herbst ging er nach Abschluss der Schule in das Kadettencorps in Dresden, das zur Sächsischen Armee gehörte. Da es ihm dort nicht gefiel, sorgte sein Vater dafür, dass er in Wien zur Österreichischen Armee kam.
 
Friedrich - der Fritz genannt wurde - wuchs mit seinen Geschwistern auf dem Familiengut Jendel in Estland, in der Löwenstern-Villa Christiansholm bei Kopenhagen und Villa Seelust an der Föhrde in Kiel auf. Einen längeren Aufenthalt in Rio de Janeiro verbrachte er mit seinen Eltern, von dem sie im April 1829 nach Dänemark zurückkehrten. Um auch mit Österreich einen Handelsvertrag, wie zuvor mit Brasilien, zu verhandeln und zu beschließen, wurde sein Vater 1835 vom dänischen König ersucht, als außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister nach Wien zu reisen, wohin ihm seine Mutter, seine Geschwister und er folgten. Doch für die Beendigung der Schule reiste Friedrich wenige Monate später nach Dresden. 1843 im Herbst ging er nach Abschluss der Schule in das Kadettencorps in Dresden, das zur Sächsischen Armee gehörte. Da es ihm dort nicht gefiel, sorgte sein Vater dafür, dass er in Wien zur Österreichischen Armee kam.
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[[Kategorie:Zuagroaste|Löwenstern, Friedrich v.]]
 
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[[Kategorie:Ehrenbürger|Löwenstern, Friedrich v.]]
 
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[[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Hallein|Löwenstern, Friedrich v.]]

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