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Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzers „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“.  
 
Anlässlich der Eröffnung des Gebäudes im Salzburger Freilichtmuseum berichteten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen.  Der heute 68-jährige [[Johannes Schachner]] war der letzte Mautner von 1968 bis 1993 in diesem Haus gewesen. Er erzählte davon, wie er in Reisebussen die Zahl der Fahrgäste nachzählte, so manchen Mautpreller erwischte, wie einmal ein Tank beim Nachfüllen – auf Verlangen des deutschen Autobesitzers „volltanken – 50 Liter“ – schon nach zehn Litern überlief, weil der Deutsche die Tankanzeige durch die Talfahrt fälschlicherweise als „leer“ gesehen hatte. Da es noch keine Tankuhr gab, wurde die Literanzahl anhand der Hebelbewegungen „gemessen“.  
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Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade mal zwölf Tage alt.
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Ein anderer Zeitzeuge, Ambros Unterkirchner, ist als Sohn der ersten Mautnerin zur Eröffnung nach Großgmain gekommen. Er war damals, am [[3. August]] 1935, am Tag der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, gerade einmal zwölf Tage alt.
    
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==
 
== Eines der ersten Fertigteilhäuser Österreichs ==
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