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Asten war früher eine Filiale der Pfarrei St. Laurentius in Tittmoning. Zur Kirchengemeinde gehörten auch die Einwohner von Dorfen im benachbarten Bayern, jenseits der (1810 weggefallenen) Landesgrenze.
 
Asten war früher eine Filiale der Pfarrei St. Laurentius in Tittmoning. Zur Kirchengemeinde gehörten auch die Einwohner von Dorfen im benachbarten Bayern, jenseits der (1810 weggefallenen) Landesgrenze.
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Die [[1461]] geweihte Kuratiekirche "Mariae Himmelfahrt" ist eine der bemerkenswertesten [[Gotik|spätgotischen]] Landkirchen im gesamten Rupertiwinkel. Als Architekt wird der Baumeister Michael Sallinger angenommen, ein Schüler des berühmten Stephan Krumenauer. Sallinger war auch als Sachverständiger am Bau der Frauenkirche in München beteiligt. Offenbar gab es bereits im [[14. Jahrhundert]] eine Wallfahrt zur heiligen Maria. Durch den stattlichen Kirchenbau wollte Fürsterzbischof [[Sigismund I. von Volkersdorf]] die Wallfahrt fördern. Der achteckige Turmaufbau und die barocke Kuppel entstanden um [[1765]].
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'''Weiteres siehe Hauptartikel [[Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Asten]]'''
 
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Im Inneren steht der bedeutendste Altar des Tittmoninger [[Barock]]-Bildhauers [[Johann Georg Itzlfeldner]] (* 1704, † 1790) aus dem Jahr [[1747]]. Den Mittelpunkt des Hochaltars bildet eine spätgotische Madonna.
      
==Erfolgsrezept gegen das Wirtesterben in Asten==
 
==Erfolgsrezept gegen das Wirtesterben in Asten==

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