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'''Dr. René Marcic''' (* [[13. März]] [[1919]] in Wien, † [[2. Oktober]] [[1971]] in Belgien) war österreichischer Rechtsphilosoph und Politologe. Er beschäftigte sich vor allem mit Fragen der Gesellschaft und des Staates unter den Aspekten von Rechtsstaatlichkeit und Rechtsontologie.

==Leben==
Marcic wurde am 13. März 1919 in Wien geboren. Nach seinem Studium an der Universität Zagreb und Promotion zum Dr. jur. [[1942]] arbeitete er als Presse- und Kulturreferent im Generalkonsulat des „Unabhängigen Staats Kroatien“ in Wien. [[1946]] wurde er Mitglied des Redaktionsstabs der [[Salzburger Nachrichten]] und arbeitete als Gerichtsreporter. [[1953]] wurde er Gerichtsredakteur. Nach dem Tod von Gustav Canaval war er von [[1959]] bis [[1964]] dessen Nachfolger als Chefredakteur.

Er lehrte an der [[Universität Salzburg]], wobei er sich vor allem mit Problemen der Rechtsphilosophie auseinander setzte. Er wohnte in Salzburg-[[Aigen]]. Marcic kam am 2. Oktober 1971 bei einem Flugzeugabsturz über Belgien ums Leben.

==Werke==
* ''Vom Gesetzesstaat zum Richterstaat'' ([[1957]])
* ''Reine Rechtslehre'' und ''Klassische Rechtsontologie'' ([[1961]])
* ''Demokratie, Baustil des Wandels'' ([[1970]])
* ''Geschichte der Rechtsphilosophie'' (1970)

==Quellen==
* Microsoft Encarta
* Wikipedia Deutschland

[[Kategorie:Person (Geschichte)|Marcic, Dr. René]]
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Marcic, Dr. René]]

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