Ab [[1885]] verwalteten die neuen Forstämter in [[St. Martin bei Lofer]], Unken und Leogang die Saalforste. [[1911]] stellte man die Energieversorgung der Saline auf Kohle um, die Holztrift auf der Saalach kam dadurch fast vollständig zum Erliegen. 1958 trat eine erneuerte Fassung der Salinenkonvention in Kraft. Seit der Forstverwaltungsreform von 2005, die zur Auflösung aller bayerischen Forstämter führte, bewirtschaftet der Forstbetrieb Bayerische Saalforsten in St. Martin bei Lofer die etwa 18.500 Hektar großen Waldungen. | Ab [[1885]] verwalteten die neuen Forstämter in [[St. Martin bei Lofer]], Unken und Leogang die Saalforste. [[1911]] stellte man die Energieversorgung der Saline auf Kohle um, die Holztrift auf der Saalach kam dadurch fast vollständig zum Erliegen. 1958 trat eine erneuerte Fassung der Salinenkonvention in Kraft. Seit der Forstverwaltungsreform von 2005, die zur Auflösung aller bayerischen Forstämter führte, bewirtschaftet der Forstbetrieb Bayerische Saalforsten in St. Martin bei Lofer die etwa 18.500 Hektar großen Waldungen. |