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==Allgemeines ==
 
==Allgemeines ==
Deren  Mitglieder - Experten im Bereich der Lawinenkunde - sind unter oft  großer [[Gefahren auf Skipisten|Gefahr]] auf freiwilliger Basis und [[Ehrenamt|ehrenamtlich]] tätig.  Das [[Marterl]] auf dem [[Stubnerkogel]], auf dem Lois Schafflinger aus [[Bad Gastein]] gedacht wird, der im Dienste der Lawinenkommission selbst Opfer einer Lawine wurde, bezeugt die unverzichtbare, aber gefahrvolle gemeinnützige Tätigkeit der Kommissionsmitglieder.  
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Deren  Mitglieder - Experten im Bereich der Lawinenkunde - sind unter oft  großer [[Gefahren auf Skipisten|Gefahr]] auf freiwilliger Basis und [[Ehrenamt|ehrenamtlich]] tätig.  Das [[Marterl]] auf dem [[Stubnerkogel]], auf dem Lois Schafflingers aus [[Bad Gastein]] gedacht wird, der im Dienste der Lawinenkommission selbst Opfer einer Lawine wurde, bezeugt die unverzichtbare, aber gefahrvolle gemeinnützige Tätigkeit der Kommissionsmitglieder.  
    
Im [[Bundesland Salzburg]] gab es 2012 rund 70 Lawinenwarnkommissionen mit mehr als 500 ehrenamtlichen Mitgliedern. Sie bestehen unter anderem aus Vertretern der Gemeinden, Polizei, Straßenmeistereien, Forstverwaltungen oder [[Bergrettung Salzburg|Bergrettung]].
 
Im [[Bundesland Salzburg]] gab es 2012 rund 70 Lawinenwarnkommissionen mit mehr als 500 ehrenamtlichen Mitgliedern. Sie bestehen unter anderem aus Vertretern der Gemeinden, Polizei, Straßenmeistereien, Forstverwaltungen oder [[Bergrettung Salzburg|Bergrettung]].
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== Tragische Unglücke ==
 
== Tragische Unglücke ==
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Am [[29. Februar]] [[2012]] starb [[Josef Wieland]], Mitglied der  Lawinenkommission von [[Obertauern]], bei einer Kontrollfahrt unter den Schneemassen einer [[Lawine]]. Zusammen mit einem Kollegen war er aufgebrochen zu prüfen, ob gewisse Lifte wegen Lawinengefahr gesperrt werden müssten. Im freien Skigelände wollten sie im Bereich der [[Seekarspitzbahn]] im sogenannten Trog kontrollieren. Sie waren mit Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Sonden und Schaufeln ausgerüstet. Plötzlich lösten sich die Schneemassen und rissen den 45-Jährigen mehr als 200 Meter mit. Doch für ihn kam jede Hilfe zu spät. Wieland verstarb noch an der Unglücksstelle. Er hatte seit 26 Jahren in Obertauern bei den [[Kringsliften]] gearbeitet<ref>{{Quelle SN|1. März  2012}}</ref>.
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Am [[29. Februar]] [[2012]] starb [[Josef Wieland]], Mitglied der  Lawinenkommission von [[Obertauern]], bei einer Kontrollfahrt unter den Schneemassen einer [[Lawine]]. Zusammen mit einem Kollegen war er aufgebrochen, um zu prüfen, ob gewisse Lifte wegen Lawinengefahr gesperrt werden müssten. Im freien Skigelände wollten sie im Bereich der [[Seekarspitzbahn]] im sogenannten Trog kontrollieren. Sie waren mit Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Sonden und Schaufeln ausgerüstet. Plötzlich lösten sich die Schneemassen und rissen den 45-Jährigen mehr als 200 Meter mit. Doch für ihn kam jede Hilfe zu spät. Wieland verstarb noch an der Unglücksstelle. Er hatte seit 26 Jahren in Obertauern bei den [[Kringsliften]] gearbeitet<ref>{{Quelle SN|1. März  2012}}</ref>.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
 
* {{Quelle SN|1. März 2012}}
 
* {{Quelle SN|1. März 2012}}
 
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[[Kategorie:Organisation]]
 
[[Kategorie:Organisation]]