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Die Volksbank Salzburg ist eine selbstständige Regionalbank und Mitglied des Österreichischen Genossenschaftsverbandes "Schulze Delitzsch". Sie ist Österreichs größte Volksbank und ist mit ihren 33 Filialen im Bundesland Salzburg flächendeckend vertreten. Sie gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Banken in Österreich und kann eindrucksvolle Erfolgsbestätigungen wie den Platz 1 in der Kundenzufriedenheit (Östereichstudie GfK-Austria) oder das A-Rating der Agentur "Fitch", der bedeutendsten internationalen Rating- agentur für Banken, verweisen. Zu den Kunden der Volksbank Salzburg gehören Private Personen sowie Unternehmen, hier in erster Linie KMUs (kleine und mittlere Unternehmen). Das Angebot der Bank umfasst die gesamte Produktpalette (Universalbank), besonders günstige Lösungen mit hoher Beratungsqualität haben der Bank immer wieder ausgezeichnete Beurteilung bei Konditionen-Vergleichen eingebracht.
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'''Die Volksbank Salzburg''' ist eine selbstständige Regionalbank und Mitglied des Österreichischen Genossenschaftsverbandes "Schulze Delitzsch". Sie ist Österreichs größte Volksbank und ist mit ihren 33 Filialen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] flächendeckend vertreten.  
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==Die Volksbank Salzburg==
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Sie gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Banken in Österreich und kann eindrucksvolle Erfolgsbestätigungen wie den Platz eins in der Kundenzufriedenheit (Östereichstudie GfK-Austria) oder das A-Rating der Agentur "Fitch", der bedeutendsten internationalen Rating-
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agentur für Banken, verweisen. Zu den Kunden der Volksbank Salzburg gehören Private Personen sowie Unternehmen, hier in erster Linie KMUs (kleine und mittlere Unternehmen). Das Angebot der Bank umfasst die gesamte Produktpalette (Universalbank), besonders günstige Lösungen mit hoher Beratungsqualität haben der Bank immer wieder ausgezeichnete Beurteilung bei Konditionen-Vergleichen eingebracht.
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==Die Geschichte der Volksbank Salzburg==
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Am [[27. August]] [[1938]] begann mit der Eintragung in das Genossenschaftsregister die Geschäftstätigkeit der Volksbank Salzburg, die Wirren des Krieges ließen dem jungen Unternehmen kaum Erfolgschancen. Die Bilanzsumme betrug [[1946]] ATS 6 Millionen. Weichen mussten neu gestellt werden, Gremien neu formiert werden. Mit Dr. Hans Asamer als Obmann und Amtsrat Hans Donnerberg als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurden [[1945]] in einer richtungsweisenden Generalversammlung hervorragende Fachleute bestellt, die neue Impulse setzten und den Erfolgskurs nachhaltig mitbestimmten.
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Die Geschichte der Volksbank Salzburg Am 27. August 1938 begann mit der Eintragung in das Genossenschaftsregister die Geschäftstätigkeit der Volksbank Salzburg, die Wirren des Krieges ließen dem jungen Unternehmen kaum Erfolgschancen. Die Bilanzsumme betrug 1946 ATS 6 Millionen. Weichen mussten neu gestellt werden, Gremien neu formiert werden. Mit Dr. Hans Asamer als Obmann und Amtsrat Hans Donnerberg als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurden 1945 in einer richtungsweisenden Generalversammlung hervorragende Fachleute bestellt, die neue Impulse setzten und den Erfolgskurs nachhaltig mitbestimmten. 1947 wurde die erste Filiale in Maxglan eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon 1955, im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in Zell am See eröffnet werden, 1960 war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in der St. Julien-Straße, Ecke Plainstraße, der mit einem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet wurde!
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[[1947]] wurde die erste Filiale in Salzburg-[[Maxglan]] eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon [[1955]], im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in [[Zell am See]] eröffnet werden, [[1960]] war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der ]]St.-Julien-Straße]], Ecke [[Plainstraße]], der mit einem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet wurde!
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1970 hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In der Kaigasse sowie in Bischofshofen und in Hallein wurden neue Geschäftsstellen eingeweiht. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung 1971 eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis 1975 konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, Bad Hofgastein, Gneis und Taxham erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von 1970 und betrug ATS 1,5 Milliarden.
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[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden.
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Das Vertriebsnetz wurde 1978 um die Plätze Gnigl, Altenmarkt, Mittersill, St. Johann im Pongau und Tamsweg bereichert. Die neuerliche Verdopplung der Bilanzsumme wurde 1980 erreicht (ATS 3 Milliarden). 1986 erfolgte der Zusammenschluss mit der Volksbank Saalfelden und 1987 mit der Volksbank Seekirchen. Zum 50-jährigen Jubiläum 1988 präsentierte der langjährige Generaldirektor KR Dkfm. Gerhard Ortner eine Bilanzsumme von ATS 5 Milliarden, die Standorte Leogang und Bad Ischl kamen hinzu und das Zentralgebäude musste zum ersten Mal erweitert werden. Das Land Salzburg verlieh der Bank das Recht, das Salzburger Landeswappen zu führen.
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Das Vertriebsnetz wurde [[1978]] um die Plätze Salzburg-[[Gnigl]], [[Altenmarkt]], [[Mittersill]], [[St. Johann im Pongau]] und [[Tamsweg]] erweitert. Die neuerliche Verdopplung der Bilanzsumme wurde [[1980]] erreicht (ATS 3 Milliarden). [[1986]] erfolgte der Zusammenschluss mit der Volksbank [[Saalfelden]] und [[1987]] mit der Volksbank [[Seekirchen]].  
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Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den 90er-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.
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Zum 50-jährigen Jubiläum [[1988]] präsentierte der langjährige Generaldirektor KR Dkfm. Gerhard Ortner eine Bilanzsumme von ATS 5 Milliarden, die Standorte [[Leogang]] und [[Bad Ischl]] kamen hinzu und das Zentralgebäude musste zum ersten Mal erweitert werden. Das Land Salzburg verlieh der Bank das Recht, das Salzburger Landeswappen zu führen.
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Mit neuen Ideen und frischem Wind ging es im neuen Jahrtausend weiter, der wirtschaftliche Erfolg der Volksbank Salzburg war ungebrochen. 2006 kam die 33. Filiale im Herzen der Stadt Salzburg hinzu - die Volksbank Münzgasse in der Münzgasse 1. Das Wachstum der Bank machte eine neuerliche Erweiterung der Zentrale in der St.-Julien-Straße notwendig, 2005 begann der größte Erweiterungsbau in der Geschichte der Bank.
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Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den [[1990er]]-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.
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Mit neuen Ideen und frischem Wind ging es im neuen Jahrtausend weiter, der wirtschaftliche Erfolg der Volksbank Salzburg war ungebrochen. [[2006]] kam die 33. Filiale im Herzen der Stadt Salzburg hinzu - die Volksbank [[Münzgasse]] in der Münzgasse 1. Das Wachstum der Bank machte eine neuerliche Erweiterung der Zentrale in der St.-Julien-Straße notwendig, [[2005]] begann der größte Erweiterungsbau in der Geschichte der Bank.

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