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| − | '''{{PAGENAME}}''' | + | Dieser Artikel behandelt '''kirchliche und weltliche Grundherrschaften''' im ehemaligen [[Erbistum Salzburg]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | Bis zur Grundentlastung (auch ''Grundablöse'' genannt), der wichtigsten und bleibenden Errungenschaft des Revolutionsjahres [[1848]], gab es in Salzburg, wie auch in Österreich (Cisleithanien), keine freien Bauern und auch keine politischen Gemeinden. Mit wenigen Ausnahmen von so genannten freieigenen Gütern waren die Güter auf dem Land im Eigentum verschiedener Grundherrschaften. Diese vergaben sie an untertänige Bauern zur Leihe. Von da her kommt die Bezeichnung "Bauernlehen" für einen Bauernhof. | | Bis zur Grundentlastung (auch ''Grundablöse'' genannt), der wichtigsten und bleibenden Errungenschaft des Revolutionsjahres [[1848]], gab es in Salzburg, wie auch in Österreich (Cisleithanien), keine freien Bauern und auch keine politischen Gemeinden. Mit wenigen Ausnahmen von so genannten freieigenen Gütern waren die Güter auf dem Land im Eigentum verschiedener Grundherrschaften. Diese vergaben sie an untertänige Bauern zur Leihe. Von da her kommt die Bezeichnung "Bauernlehen" für einen Bauernhof. |
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| − | Die im Eigentum der geistlichen und weltlichen Grundherren befindlichen Güter wurden seit dem Mittelalter auf Grundlage der Stift- und Urbarrechte durch [[Urbaramt|Urbarämter]] verwaltet, die auch das Niedergericht ausübten und für jene Fälle zuständig waren, die keine todeswürdigen Verbrechen betrafen. Auf dem Stifttaiding unter dem Vorsitz des Grundherrn oder seines Bevollmächtigten (Urbarprobst oder Urbaramtmann) wurde über alle Fragen der Grundherrschaft entschieden, z.B. Instandhaltung der geliehenen Güter, rechtzeitige Leistung der Abgaben u.a. | + | Die im Eigentum der geistlichen und weltlichen Grundherren befindlichen Güter wurden seit dem Mittelalter auf Grundlage der Stift- und Urbarrechte durch [[Urbaramt|Urbarämter]] verwaltet, die auch das Niedergericht ausübten und für jene Fälle zuständig waren, die keine todeswürdigen Verbrechen betrafen. Auf dem Stifttaiding (siehe [[Taiding]]) unter dem Vorsitz des Grundherrn oder seines Bevollmächtigten (Urbarprobst oder Urbaramtmann) wurde über alle Fragen der Grundherrschaft entschieden, z.B. Instandhaltung der geliehenen Güter, rechtzeitige Leistung der Abgaben u.a. |
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| − | Parallel dazu gab es die Landrechte oder Ehaft-Taidinge, das in den Hochgerichtssprengeln des Erzstiftes, den [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#P|Pfleggerichten]] und Landgerichten geltende Recht. Als [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#T|Taidinge]] wurden nicht nur Rechtsgrundlagen, sondern auch die Gerichtsversammlungen bezeichnet. In die Kompetenzen dieser Pfleg- bzw. Landgerichte fielen alle todeswürdigen Verbrechen, sowie auch das Strafrecht im weiteren Sinn, was zu oftmaligen Differenzen mit den Urbaramtleuten der Grundherrschaften führte. | + | Parallel dazu gab es die Landrechte oder Ehaft-Taidinge, das in den Hochgerichtssprengeln des Erzstiftes, den [[Pfleggericht]]en und [[Landgericht]]en geltende Recht. Als Taidinge wurden nicht nur Rechtsgrundlagen, sondern auch die Gerichtsversammlungen bezeichnet. In die Kompetenzen dieser Pfleg- bzw. Landgerichte fielen alle todeswürdigen Verbrechen, sowie auch das Strafrecht im weiteren Sinn, was zu oftmaligen Differenzen mit den Urbaramtleuten der Grundherrschaften führte. |
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| − | Diese Zweigleisigkeit des Gerichtswesens - grundherrschaftliche Niedergerichtsbarkeit und landesfürstliche Hochgerichtsbarkeit, also das Nebeneinander von Urbarämtern und Pfleg- bzw. Landgerichten wurde erst gegen Ende des [[16. Jahrhundert]]s mit der Zusammenlegung der erzbischöflichen Urbarämter mit den Pfleg- und Landgerichten größtenteils beendet. „Fremdherrliche“ Urbarämter (z.B. [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] oder Herrschaft [[Paris Graf Lodron|Lodron]]) beschränkten sich in Hinkunft bis zur Grundentlastung [[1848]] nur noch auf die Ertragshoheit. Eine Ausnahme bildeten die 12 Hofmarken (geschlossene Niedergerichtsbezirke) Törring, Tengling, Wolkersdorf, Lampoding, Triebenbach (diese fünf fielen [[1816]] endgültig an Bayern), [[Sighartstein]], [[Ursprung]], [[Koppl]], [[Leopoldskron]], [[St. Jakob am Thurn]], [[Bischofshofen]] und [[Schloss Fischhorn|Fischhorn]], die mit niederen Gerichtsrechten ausgestattet blieben, welche allerdings nur rund zwei Prozent der Salzburger Bevölkerung betrafen. | + | Diese Zweigleisigkeit des Gerichtswesens - grundherrschaftliche Niedergerichtsbarkeit und landesfürstliche Hochgerichtsbarkeit, also das Nebeneinander von Urbarämtern und Pfleg- bzw. Landgerichten wurde erst gegen Ende des [[16. Jahrhundert]]s mit der Zusammenlegung der erzbischöflichen Urbarämter mit den Pfleg- und Landgerichten größtenteils beendet. „Fremdherrliche“ Urbarämter (z.B. [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] oder Herrschaft [[Paris Graf Lodron|Lodron]]) beschränkten sich in Hinkunft bis zur Grundentlastung [[1848]] nur noch auf die Ertragshoheit. Eine Ausnahme bildeten die zwölf [[Hofmark]]en (geschlossene Niedergerichtsbezirke) [[Törring]], [[Tengling]], [[Wolkersdorf]], [[Lampoding]], [[Triebenbach]] (diese fünf fielen [[1816]] endgültig an Bayern), [[Sighartstein]], [[Ursprung]], [[Koppl]], [[Leopoldskron]], [[St. Jakob am Thurn]], [[Bischofshofen]] und [[Schloss Fischhorn|Fischhorn]], die mit niederen Gerichtsrechten ausgestattet blieben, welche allerdings nur rund zwei Prozent der Salzburger Bevölkerung betrafen. |
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| − | Wenn der Sitz des landesfürstlichen Gerichtes auf einer Burg war, sprach man von einem [[Pflegegericht]] (z.B.: [[Burg Wartenfels|Wartenfels]] oder [[Mittersill]]), sonst von einem Landgericht (z.B. [[Rauris]]). Mit Erzstift ist der weltliche Hoheitsbereich des Salzburger Erzbischofs als deutscher Reichsfürst bezeichnet, mit [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiösese]] das wesentlich größere Gebiet des kirchlichen Hoheitsbereiches. | + | Wenn der Sitz des landesfürstlichen Gerichtes auf einer Burg war, sprach man von einem Pflegegericht (z.B.: [[Burg Wartenfels|Wartenfels]] oder [[Mittersill]]), sonst von einem Landgericht (z. B. [[Rauris]]). Mit [[Erzstift]] ist der weltliche Hoheitsbereich des Salzburger Erzbischofs als deutscher Reichsfürst bezeichnet, mit [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiösese]] das wesentlich größere Gebiet des kirchlichen Hoheitsbereiches. |
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| | Für ihre obrigkeitlichen Dienste in Verbindung mit der Verleihe ihrer Güter erhielten die Grundherren Robotleistungen und Zins (Naturalien und Geld). Mit der Grundentlastung wurde die Untertänigkeit aufgehoben, sowie die obrigkeitlichen Rechte und die Gerichtsrechte der Grundherren eliminiert. Verwaltung und Gerichtsbarkeit lagen nun erstmals ungeteilt in der Hand des Staates, dem Kaisertum Österreich. Salzburg, das [[1816]] nach mehreren Herrschaftswechseln und Verlust eines Drittels seines Gebietes ([[Mühldorf am Inn]], [[Windisch-Matrei]], [[Brixental]], [[Zillertal]], [[Rupertiwinkel]]) endgültig an Österreich angeschlossen worden war, blieb bis [[1849]] als fünfter Kreis der „Provinz Österreich ob der Enns und Salzburg“ der Landesregierung in Linz unterstellt. | | Für ihre obrigkeitlichen Dienste in Verbindung mit der Verleihe ihrer Güter erhielten die Grundherren Robotleistungen und Zins (Naturalien und Geld). Mit der Grundentlastung wurde die Untertänigkeit aufgehoben, sowie die obrigkeitlichen Rechte und die Gerichtsrechte der Grundherren eliminiert. Verwaltung und Gerichtsbarkeit lagen nun erstmals ungeteilt in der Hand des Staates, dem Kaisertum Österreich. Salzburg, das [[1816]] nach mehreren Herrschaftswechseln und Verlust eines Drittels seines Gebietes ([[Mühldorf am Inn]], [[Windisch-Matrei]], [[Brixental]], [[Zillertal]], [[Rupertiwinkel]]) endgültig an Österreich angeschlossen worden war, blieb bis [[1849]] als fünfter Kreis der „Provinz Österreich ob der Enns und Salzburg“ der Landesregierung in Linz unterstellt. |
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| | Die bisher untertänigen Bauern erhielten nun nach Bezahlung einer Ablöse das Eigentum an den von ihnen bewirtschafteten Gütern. Die Ablöse betrug ein Drittel des 20fachen Jahres-Geldwertes bestimmter „grund-, vogt- und zehentherrlicher Rechte“ (der Jahres-Geldwert entsprach ungefähr dem Jahreszins, jedoch ohne Robotleistungen und verschiedene Gebühren). Der Wert eines Drittels betrug ca. 25 bis 75 [[Gulden]] und war innerhalb von 20 Jahren zu bezahlen. Auf ein Drittel musste die Grundherrschaft verzichten und das übrige Drittel übernahm der Staat. | | Die bisher untertänigen Bauern erhielten nun nach Bezahlung einer Ablöse das Eigentum an den von ihnen bewirtschafteten Gütern. Die Ablöse betrug ein Drittel des 20fachen Jahres-Geldwertes bestimmter „grund-, vogt- und zehentherrlicher Rechte“ (der Jahres-Geldwert entsprach ungefähr dem Jahreszins, jedoch ohne Robotleistungen und verschiedene Gebühren). Der Wert eines Drittels betrug ca. 25 bis 75 [[Gulden]] und war innerhalb von 20 Jahren zu bezahlen. Auf ein Drittel musste die Grundherrschaft verzichten und das übrige Drittel übernahm der Staat. |
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| − | Der letzte Akt der Grundablöse, die Auflösung des Lehensbandes von Beutellehen, des nach römischen Rechts so bezeichneten Obereigentums, im Gegensatz zum Nutzungseigentum, erfolgte ab den [[1860er]] Jahren. Hierfür musste eine relativ geringe Freimachungsgebühr bezahlt werden, die beispielsweise für das Unterhöfnergut in Hof (erst ab 1951 Hof bei Salzburg) 82 Kreuzer Österreichischer Währung betrug. Das entsprach damals rund 10 Stundenlöhnen eines Industriearbeiters oder dem Preis von fünf kg Brot. In Salzburg wurden rund 24.000 Güter, davon ca. 1.400 Beutellehen und 22 Ritterlehen abgelöst. | + | Der letzte Akt der Grundablöse, die Auflösung des Lehensbandes von Beutellehen, des nach römischen Rechts so bezeichneten Obereigentums, im Gegensatz zum Nutzungseigentum, erfolgte ab den [[1860er]] Jahren. Hierfür musste eine relativ geringe Freimachungsgebühr bezahlt werden, die beispielsweise für das Unterhöfnergut in Hof (erst ab 1951 Hof bei Salzburg) 82 Kreuzer Österreichischer Währung betrug. Das entsprach damals rund 10 Stundenlöhnen eines Industriearbeiters oder dem Preis von fünf kg Brot. In Salzburg wurden rund 24.000 Güter, davon ca. 1 400 Beutellehen und 22 Ritterlehen abgelöst. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * Salzburgwiki-Beitrag [[Kirchliche und weltliche Grundherrschaften in Hof]] | | * Salzburgwiki-Beitrag [[Kirchliche und weltliche Grundherrschaften in Hof]] |
| | * Grundbuch Thalgau: Vermerk der Grundherrschaften auf den A-Blättern. | | * Grundbuch Thalgau: Vermerk der Grundherrschaften auf den A-Blättern. |
| − | * [[Archiv Erzstift St.Peter|Stiftsarchiv]] [[Erzstift St. Peter]]: Angaben über Beutellehen und Ruperti- Ritterorden, Landesarchiv Salzburg: Findbücher | + | * [[Archiv Erzabtei St. Peter|Stiftsarchiv]] [[Erzstift St. Peter]]: Angaben über Beutellehen und Ruperti- Ritterorden, Landesarchiv Salzburg: Findbücher |
| | * Familie Höfner Johann, 5322 Hof bei Salzburg, Schloss- Str. 7: Urkunden über Freimachung des Beutellehens | | * Familie Höfner Johann, 5322 Hof bei Salzburg, Schloss- Str. 7: Urkunden über Freimachung des Beutellehens |
| − | ====Autoren====
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| | + | ===Autoren=== |
| | * Martin Gschwandtner und Alois Roither (A-Lois) | | * Martin Gschwandtner und Alois Roither (A-Lois) |
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| | ==Literatur== | | ==Literatur== |
| − | * [[Gerhard Ammerer]]: ''Verfassung, Verwaltung und Gerichtsbarkeit von Matthäus Lang bis zur [[Säkularisation]] (1519 - 1803) - Aspekte zur Entwicklung der neuzeitlichen Staatlichkeit''. In: [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Hans Spatzenegger]] (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Bd. II, Neuzeit und Zeitgeschichte, Teil 1, Salzburg 1988, S. 325-374, hier 352-357. | + | * [[Gerhard Ammerer|Ammerer, Gerhard]]: ''Verfassung, Verwaltung und Gerichtsbarkeit von Matthäus Lang bis zur [[Säkularisation]] (1519 - 1803) - Aspekte zur Entwicklung der neuzeitlichen Staatlichkeit''. In: [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]], [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]] (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Bd. II, Neuzeit und Zeitgeschichte, Teil 1, Salzburg 1988, S. 325-374, hier 352-357. |
| − | * Heinz Dopsch/Hans Spatzenegger, (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Vorgeschichte, Altertum, Mittelalter. Bd.I/2, Salzburg 1988. | + | * Dopsch, Heinz; Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Vorgeschichte, Altertum, Mittelalter. Bd.I/2, Salzburg 1988. |
| − | * Heinz Dopsch: Recht und Verwaltung. In: Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Vorgeschichte, Altertum, Mittelalter. Bd.I/2, Salzburg 1988. S. 867-950, hier S. 868- 875. | + | * Dopsch, Heinz: Recht und Verwaltung. In: Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Vorgeschichte, Altertum, Mittelalter. Bd.I/2, Salzburg 1988. S. 867-950, hier S. 868- 875. |
| − | * Heinz Dopsch: Recht und Verwaltung. In: Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit bis zum Ende des geistlichen Fürstentums (1803), Bd. II/1, Salzburg 1988. | + | * Dopsch, Heinz: Recht und Verwaltung. In: Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit bis zum Ende des geistlichen Fürstentums (1803), Bd. II/1, Salzburg 1988. |
| − | * Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd. II/2, Salzburg 1988. | + | * Dopsch, Heinz; Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd. II/2, Salzburg 1988. |
| − | * Heinz Dopsch: Kleine Geschichte Salzburgs. Salzburg 2001, S. 61-66. | + | * Dopsch, Heinz: Kleine Geschichte Salzburgs. Salzburg 2001, S. 61-66. |
| − | * Heinz Dopsch: Steinbrünning und seine Herrschaftsgeschichte. In: Das Salzfass, Neue Folge. Heimatkundliche Zeitschrift des Historischen Vereins Rupertiwinkel, 7 (1971), 1/2, Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Steinbrünninger Kirche. S. 2-40, hier S. 15-23. | + | * Dopsch, Heinz: Steinbrünning und seine Herrschaftsgeschichte. In: Das Salzfass, Neue Folge. Heimatkundliche Zeitschrift des Historischen Vereins Rupertiwinkel, 7 (1971), 1/2, Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Steinbrünninger Kirche. S. 2-40, hier S. 15-23. |
| − | * Heinz Dopsch: Von den Anfängen menschlicher Siedlung bis zum Ende der erzbischöflichen Herrschaft (1803) und zum Übergang Salzburgs an Österreich (1816). In: [[Plainfeld|Gemeinde Plainfeld]] (Hrsg.): Geschichte von Plainfeld. Salzburg 2003, S. 27-82, hier S. 62-75. | + | * Dopsch, Heinz: Von den Anfängen menschlicher Siedlung bis zum Ende der erzbischöflichen Herrschaft (1803) und zum Übergang Salzburgs an Österreich (1816). In: [[Plainfeld|Gemeinde Plainfeld]] (Hrsg.): Geschichte von Plainfeld. Salzburg 2003, S. 27-82, hier S. 62-75. |
| − | * Heinz Dopsch: Länder und Landesgrenzen bis 1803. In: [[Euregio|EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein]] (Hrsg.): Heimat mit Geschichte und Zukunft. Trostberg 2004, S. 49-57. | + | * Dopsch, Heinz: Länder und Landesgrenzen bis 1803. In: [[Euregio|EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein]] (Hrsg.): Heimat mit Geschichte und Zukunft. Trostberg 2004, S. 49-57. |
| − | * Peter Eigner, Andrea Helige: Österreichische Wirtschafts- und Sozialgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. 175 Jahre Wiener Städtische Versicherung. Wien 1999. S. 56-57. | + | * Eigner, Peter; Helige, Andrea:: Österreichische Wirtschafts- und Sozialgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. 175 Jahre Wiener Städtische Versicherung. Wien 1999. S. 56-57. |
| | * [[Euregio|EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein]] (Hrsg.): Heimat mit Geschichte und Zukunft. Trostberg 2004. | | * [[Euregio|EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein]] (Hrsg.): Heimat mit Geschichte und Zukunft. Trostberg 2004. |
| − | * [[Hanns Haas]]: Vormärz, Revolution und Neoabsolutismus. In: Dopsch, Heinz/Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd.II/2, Salzburg 1988, S. 661-717, hier S 709-712. | + | * [[Hanns Haas|Haas, Hans]]: Vormärz, Revolution und Neoabsolutismus. In: Dopsch, Heinz/Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd.II/2, Salzburg 1988, S. 661-717, hier S 709-712. |
| − | * Gerhard Jagschitz: Erbhof und Politik. In: [[Alfons Dworsky|Dworsky, Alfons]]/ [[Hartmut Schider|Schider Hartmut]] (Hrsg.): Die Ehre Erbhof. Salzburg, Wien 1980, S. 69-81, hier S.;69. | + | * Jagschitz, Gerhard: Erbhof und Politik. In: [[Alfons Dworsky|Dworsky, Alfons]]/ [[Hartmut Schider|Schider Hartmut]] (Hrsg.): Die Ehre Erbhof. Salzburg, Wien 1980, S. 69-81, hier S.;69. |
| | * Österreichische Kunsttopographie, Band XI, III. Teil, Wien 1913, S. 409 (Grundherren: [[Plaz|Platz]], [[Lodron]] etc.). | | * Österreichische Kunsttopographie, Band XI, III. Teil, Wien 1913, S. 409 (Grundherren: [[Plaz|Platz]], [[Lodron]] etc.). |
| − | * [[Herbert Klein]]: Ritterlehen und Beutellehen in Salzburg. In: [[MGSL]], Ergänzungsband 1965, Festschrift zum 65. Geburtstag von Herbert Klein, S. 325-378. (Erstveröffentlicht in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19400003&zoom=2&seite=00000087 Bd. 80, 1940, S. 87-128]). Signatur GES: 502 W6 Klein 2. | + | * [[Herbert Klein|Klein, Herberg]]: Ritterlehen und Beutellehen in Salzburg. In: [[MGSL]], Ergänzungsband 1965, Festschrift zum 65. Geburtstag von Herbert Klein, S. 325-378. (Erstveröffentlicht in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19400003&zoom=2&seite=00000087 Bd. 80, 1940, S. 87-128]). Signatur GES: 502 W6 Klein 2. |
| − | * [[Franz Ortner]]: Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte. Mittelalter, Missionszentrum und Kulturträger, Bd. 2, Strasbourg 1995. Titelblattrückseite und S. 26. | + | * [[Franz Ortner|Ortner, Franz]]: Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte. Mittelalter, Missionszentrum und Kulturträger, Bd. 2, Strasbourg 1995. Titelblattrückseite und S. 26. |
| − | * [[Peter Putzer]]: Staatlichkeit und Recht nach der Säkularisation. In: Dopsch, Heinz/Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd. II/2, Salzburg 1988, S. 620-659. | + | * [[Peter Putzer|Putzer, Peter]]: Staatlichkeit und Recht nach der Säkularisation. In: Dopsch, Heinz/Spatzenegger, Hans (Hrsg.): Geschichte Salzburgs. Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Bd. II/2, Salzburg 1988, S. 620-659. |
| | * Roman Sandgruber: Ökonomie und Politik. Österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wien 1995, S. 233-235. (Österreichische Geschichte, hrsg. von Herwig Wolfram). | | * Roman Sandgruber: Ökonomie und Politik. Österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wien 1995, S. 233-235. (Österreichische Geschichte, hrsg. von Herwig Wolfram). |
| − | * [[Günter Stierle]]: Der „[[Ruperti-Ritterorden|Landständisch Salzburgische Militär Sankt Ruperti Ritterorden]]“. In: Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (Hrsg.): [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSL), 140 (2000) S. 143-168. | + | * [[Günter Stierle|Stierle, Günter]]: Der „[[Ruperti-Ritterorden|Landständisch Salzburgische Militär Sankt Ruperti Ritterorden]]“. In: Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (Hrsg.): [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSL), 140 (2000) S. 143-168. |
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| | ==Weblinks== | | ==Weblinks== |