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→‎Leben: Hausgehilfin ist korrekt, so steht es auch auf der Seite des Personenkomitees Stolpersteine.
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==Leben==
 
==Leben==
Stieger gehörte dem katholischen Glauben an und verdiente sich, nach dem Tod ihres Mannes, der im November 1930 im Alter von 35 Jahren aus dem Leben geschieden war, ihren Unterhalt als Hausgehilfe. Stieger lebte bei ihren Eltern in der [[Scherzhauserfeldsiedlung]].
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Stieger gehörte dem katholischen Glauben an und verdiente sich, nach dem Tod ihres Mannes, der im November 1930 im Alter von 35 Jahren aus dem Leben geschieden war, ihren Unterhalt als Hausgehilfin. Stieger lebte bei ihren Eltern in der [[Scherzhauserfeldsiedlung]].
    
Aufgrund psychischer Probleme wurde Stieger zunächst in die Heilanstalt Niedernhart bei Linz, später in die  [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] eingewiesen und von dort aus am [[18. April]] [[1941]] nach [[Schloss Hartheim]] deportiert. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
 
Aufgrund psychischer Probleme wurde Stieger zunächst in die Heilanstalt Niedernhart bei Linz, später in die  [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] eingewiesen und von dort aus am [[18. April]] [[1941]] nach [[Schloss Hartheim]] deportiert. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
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Am [[19. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Rosina Stieger in der [[Thomas-Bernhard-Straße]] ein Stolperstein verlegt.
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Am [[19. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Rosina Stieger in der [[Thomas-Bernhard-Straße]] ein Stolperstein verlegt.
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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