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[[Datei:Stolperstein_Emil_Wieland.jpg|miniatur|Stolperstein für Emil Wieland in der Itzlinger Hauptstraße Nr. 32]]
'''Emil Wieland''' (* [[7. Jänner]] [[1914]] in [[Wien]], † um/nach [[1945]], war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.

==Leben==
Wieland gehörte dem katholischen Glauben an und verdienten sich seinen Lebensunterhalt als Landarbeiter und Melker. Mit seiner Lebensparterin und den beiden gemeinsamen Kindern lebte er in Salzburg. Eine Heirat war ihm deshalb nicht erlaubt, da sein Vater dem jüdischen Glauben angehörte.

Ab September 1944 war Wieland bei einem Bauern in Itzling im Dienst, laut der Polizeimeldekarte. Einen Monat später am [[3. Oktober]] wurde Wieland verhaftet und verhört. Anscheinend hatte er, beim Verhör, Misshandlungen erlitten, so dass eine Einweisung in das Landeskrankenhaus erfolgte. Am [[7. Oktober]] kam Wielands ins Polizeigefängnis zurück. Am [[27. Dezember]] erfolgte die Deportation das KZ Dachau.

Wieland wurde Zwangsarbeiter in einem rollenden Konzentrationslager und arbeitete bei einer Baubrigarde, ab dem [[18. Jänner]] [[1945]], wobei er offiziell im KZ Sachsenhausen gemeldet wurde. Der weitere Lebensweg Wielands ist unbekannt, ebenso sein Todesdatum.

Am [[18. April]] [[2013]] zum Andenken an Emil Wieland in der [[Itzlinger Hauptstraße]] Nr. 32 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.

==Quellen==
* [http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Wieland,Emil Stolperstein: Emil Wieland]

[[Kategorie:Person|Wieland,Emil]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Wieland,Emil]]
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Wieland,Emil]]
[[Kategorie:NS-Opfer|Wieland,Emil]]
[[Kategorie:Zuagroaste|Wieland,Emil]]

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