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* [[Hochwasser in der Stadt Salzburg (Juni 2013)]]
 
* [[Hochwasser in der Stadt Salzburg (Juni 2013)]]
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== Siehe auch ==
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== Auswirkungen im Grenzgebiet zu Bayern ==
* [[Bundesautobahn A8#Hochwasser 2013|Bundesautobahn A8]]
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Am Sonntag, 2. Juni, musste die  [[Bundesautobahn A8#Hochwasser 2013|Bundesautobahn A8]] im Bereich des [[Chiemsee]]s gesperrt werden, was zum Zusammenbruch des Verkehrs führte (aufgrund des Feiertagswochenendes [[Fronleichnam]] verbrachten zahlreiche Deutsche einen Kurzurlaub an der Oberen Adria).
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== Quelle ==  
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Für Lkw war zudem der Teilabschnitt zwischen dem Autobahn-Dreieck Inntal bis zum Grenzübergang [[Bad Reichenhall]] in beiden Richtungen gesperrt. Die Polizei empfahl, über die Inntalautobahn und den Brenner auszuweichen. Die Autofahrer wurden gebeten, Fahrten auf ein absolut notwendiges Minimum zu beschränken oder die Chiemseeregion weiträumig zu umfahren.
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Das Hochwasser behindert auch den Bahnverkehr in Bayern. Insbesondere in Süd- und Niederbayern seien einige Strecken unterbrochen, sagte am Montagmorgen, 3. Juni, ein Sprecher der Deutschen Bahn. Betroffen waren unter anderem die Verbindungen München - Salzburg, [[Traunstein]] - Ruhpolding sowie zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen. Der Bahnhof Rosenheim wurde komplett gesperrt; dort standen die Züge bereits seit Sonntagabend still. In Rosenheim war die Lage am Montag, 3. Juni, nach wie vor dramatisch: Nach einem Dammbruch des Auerbaches mussten rund 170 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Außerdem drohte ein weiterer Damm in Kolbermoor bei Rosenheim zu brechen.
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== Straßensperren in Salzburg und weiteren Bundesländern ==
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Salzburg war am Montag nur von [[Nordtirol]] aus nur über das "große Deutsche Eck" (Inntal - Rosenheim) sowie die mautpflichtige [[Gerlos Alpenstraße]] erreichbar. Das führte zu Problemen, die deutsche Autobahn A8 war im Bereich Chiemsee gesperrt, massive Staus auf der Umleitungsstrecke waren die Folge.
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Gesperrt waren am Montag auch noch die B155, die [[Münchener Straße]], an der Grenze zu [[Freilassing]], die B159, die [[Salzachtal Straße]], beim [[Pass Lueg]] sowie die B168, die [[Mittersiller Straße]], und die B311, die [[Pinzgauer Straße]], bei [[Bischofshofen]]. Weiterhin unpassierbar nach einem Murenabgang war auch die B99, die [[Katschberg Straße]], bei [[Hüttau]]. Zwischen [[Zell am See]] und [[Bischofshofen]] wurde die B311 am Montag zwischen 18:00 und 19:30 Uhr und am Dienstag zwischen 06:30 und 08:00 Uhr in beiden Fahrtrichtungen kurzzeitig für den Verkehr freigegeben.
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Gesperrt blieb Montag und Dienstag auch die Salzachtal Straße B159 bei [[Taxenbach]]. Die Straße in dieser Pinzgauer Ortschaft war völlig vermurt. Eine Prognose, wann die B159 wie befahrbar sein wird, gab es am Montag, 3. Juni, noch nicht. Der [[Pinzgau]] bliebt also weitgehend abgeschnitten, auch die [[Pass Thurn Straße]] war gesperrt (südlich davon war die [[Felbertauernstraße]] schon seit Tagen nach einem Felssturz gesperrt). Befahrbar war seit Montag, 06:00 Uhr, wieder die mautpflichtige Gerlos Alpenstraße zwischen [[Krimml]] und dem Tiroler [[Zillertal]].
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Die am Sonntag, den 2. Juni 2013, aufgrund der starken Niederschläge gesperrte [[Großglockner Hochalpenstraße]] wurde am Dienstag, 4. Juni, ab 08.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
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In Vorarlberg zeichnete sich am Montag eine deutliche Entspannung ab, dennoch bestanden nach wie vor Straßensperren, hauptsächlich wegen Schlammlawinen und umgestürzter Bäume. In Tirol waren die Bezirke Kufstein und Kitzbühel am stärksten betroffen. Die Pass Thurn- (B161), die Hochkönig- (B164) und die Brixental Straße (B170) waren nach Angaben der Abteilung für Mobilitätsinformationen des ÖAMTC abschnittsweise weiter überflutet. Auch die Tiroler Straße (B171) in den Bereichen Kufstein - Kiefersfelden, Kirchbichl sowie Wörgl und die Loferer Straße (B178) waren an mehreren Orten nicht befahrbar.
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In [[Oberösterreich|Ober]]- und [[Niederösterreich]] lag der Schwerpunkt entlang der Donau. In Linz selbst war ein Befahren der Oberen Donaulände (B129) wegen Hochwassergefahr nicht möglich. Weitere umfangreiche Behinderungen bestanden auch in den Bezirken Gmunden, Vöcklabruck, Eferding und Perg. In Niederösterreich waren weiter mehr als 40 Verbindungen unpassierbar, darunter die B1 im Stadtgebiet von Melk, die B3 an mehreren Abschnitten, ebenso wie die B33, B119 und B122.
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== Quellen ==  
 
* {{Quelle SN|3. Juni 2013}}
 
* {{Quelle SN|3. Juni 2013}}
 
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* [[Salzburger Nachrichten]], online, abgefragt am 3. Juni 2013/20:30 Uhr
    
[[Kategorie:Sonstiges]]
 
[[Kategorie:Sonstiges]]

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