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Sie wurde dann im Laufe der Jahre zur größten Kaserne des österreichischen Bundesheeres mit einem Gelände von 27,6 Hektar ausgebaut.  
 
Sie wurde dann im Laufe der Jahre zur größten Kaserne des österreichischen Bundesheeres mit einem Gelände von 27,6 Hektar ausgebaut.  
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Mit [[1. Jänner]] [[1974]] nahm das Korpskommando II als Nachfolger des Gruppenkommandos III seine Arbeit in der Schwarzenbergkaserne auf. Das Korpskommando II wurde am [[15. November]] [[2002]] vom [[Kommando Landstreitkräfte]] abgelöst, das seinerseits [[2006]] ins Streitkräfteführungskommando überging.
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Mit [[1. Jänner]] [[1974]] nahm das [[Korpskommando II]] als Nachfolger des Gruppenkommandos III seine Arbeit in der Schwarzenbergkaserne auf. Das Korpskommando II wurde am [[15. November]] [[2002]] vom [[Kommando Landstreitkräfte]] abgelöst, das seinerseits [[2006]] ins Streitkräfteführungskommando überging.
    
[[1998]] wurde der nördliche Teil des Kasernengeländes um 399 Millionen Schilling verkauft und wird seither als Gewerbegebiet genützt. Auf dieser Fläche siedelten sich unter anderem die Firmen Reebok, Danone, Pfeiffer, Kaindl Flooring sowie das Post-Verteilzentrum an.  
 
[[1998]] wurde der nördliche Teil des Kasernengeländes um 399 Millionen Schilling verkauft und wird seither als Gewerbegebiet genützt. Auf dieser Fläche siedelten sich unter anderem die Firmen Reebok, Danone, Pfeiffer, Kaindl Flooring sowie das Post-Verteilzentrum an.  

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