Die Fließstrecke der Kapruner Ache gleicht in den letzten Kilometern vor ihrer Einmündung in die [[Salzach]] durch die kraftwerksbedingte Verbauung einem Kanal. Zudem wird ihr Wasserstand durch den Wasserablass aus den Stauseen künstlich geregelt, Wasserhöhe und Fließgeschwindigkeit wechseln dadurch häufig und Letztere ist bei Volllastbetrieb sehr hoch. Aus ökologischer Sicht ist die Kapruner Ache daher ab der Siegmund-Thun-Klamm so gut wie tot. Nun gibt es auch noch Probleme mit nassen Kellern in den anrainenden Privathäusern und Fremdenverkehrsbetrieben. | Die Fließstrecke der Kapruner Ache gleicht in den letzten Kilometern vor ihrer Einmündung in die [[Salzach]] durch die kraftwerksbedingte Verbauung einem Kanal. Zudem wird ihr Wasserstand durch den Wasserablass aus den Stauseen künstlich geregelt, Wasserhöhe und Fließgeschwindigkeit wechseln dadurch häufig und Letztere ist bei Volllastbetrieb sehr hoch. Aus ökologischer Sicht ist die Kapruner Ache daher ab der Siegmund-Thun-Klamm so gut wie tot. Nun gibt es auch noch Probleme mit nassen Kellern in den anrainenden Privathäusern und Fremdenverkehrsbetrieben. |