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Von Heinz Bayer (SN am 14.5.2013).  
 
Von Heinz Bayer (SN am 14.5.2013).  
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Er ist ein umtriebiger Mann, der Goiser Funktionär [[Ernst Müller]]. Jetzt hat er ein Meisterstück geliefert. Dank seiner Initiative wurde das „Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkl“ in das Österreichische Verzeichnis der UNESCO als Immaterielles Kulturgut aufgenommen. Die Verleihung findet am 3. Juni im [[Mozarthaus]] in [[St. Gilgen am Wolfgangsee]] statt.
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Er ist ein umtriebiger Mann, der Goiser Funktionär [[Ernst Müller]]. Jetzt hat er ein Meisterstück geliefert. Dank seiner Initiative wurde das „Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkl“ in das Österreichische Verzeichnis der UNESCO als Immaterielles Kulturgut aufgenommen. Die Verleihung findet am 3. Juni im [[Mozarthaus]] in [[St. Gilgen]] am Wolfgangsee statt.
    
Allerdings hat die Sache derzeit noch einen kleinen Haken: Die Anerkennung als Kulturerbe gilt zunächst nur für die Salzburger Schnalzer.
 
Allerdings hat die Sache derzeit noch einen kleinen Haken: Die Anerkennung als Kulturerbe gilt zunächst nur für die Salzburger Schnalzer.
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Das sind konkret jene in Anthering, Bergheim (mit den Schnalzergruppen Bergheim und Muntigl), Straßwalchen (Schnalzergruppe Steindorf) und Wals-Siezenheim (Gois, Loig, Siezenheim, Viehhausen und Wals) und in der Stadt Salzburg (Lieferung und Maxglan).
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Das sind konkret jene in [[Anthering]], [[Bergheim]] (mit den Schnalzergruppen Bergheim und Muntigl), [[Straßwalchen]] (Schnalzergruppe Steindorf) und [[Wals-Siezenheim]] (Gois, Loig, Siezenheim, Viehhausen und Wals) und in der [[Stadt Salzburg]] (Lieferung und Maxglan).
    
Die Schnalzer aus Bayern, die ganz maßgeblich Anteil an der Pflege dieses Brauchs im Rupertiwinkl haben und im Verband maximal aktiv sind, müssen einen eigenen Antrag stellen. Das ist erst seit Ende April möglich. Denn in Deutschland ist das Übereinkommen mit der UNESCO erst heuer in Kraft getreten.
 
Die Schnalzer aus Bayern, die ganz maßgeblich Anteil an der Pflege dieses Brauchs im Rupertiwinkl haben und im Verband maximal aktiv sind, müssen einen eigenen Antrag stellen. Das ist erst seit Ende April möglich. Denn in Deutschland ist das Übereinkommen mit der UNESCO erst heuer in Kraft getreten.