| − | Friedlänger gehörte zunächst dem jüdischen Glauben an, kovertierte jedoch später zum evangelischen Glauben. Er war geschieden und hatte einen Sohn (* 1913). Friedländer lebte zunächst in Wien, später in Wels, dann in Salzburg, wo er sich seinen Lebensunterhalt als höherer Angestellter einesElektrounternehmens, das in Salzburg seine Niederlassung hatte, verdiente.
| + | Friedländer gehörte zunächst dem jüdischen Glauben an, kovertierte jedoch später zum evangelischen Glauben. Er war geschieden und hatte einen Sohn (* 1913). Friedländer lebte zunächst in Wien, später in Wels, dann in Salzburg, wo er sich seinen Lebensunterhalt als höherer Angestellter einesElektrounternehmens, das in Salzburg seine Niederlassung hatte, verdiente. |
| | Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | | Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. |