1938 wurde Rosenberg gezwungen, die Wohnung zu verlassen. Zum einen, weil seine Ehe in die Brüche ging und zum anderen, weil es das NS-Regime verlangte. Vom [[2. August]] desselben Jahres bis zum [[29. Mai]] [[1939]] lebte Rosenberg in Wien. Noch im gleichen Jahr verklagte ihn seine (Noch-) Ehefrau darauf, dass er Jude sei, sie könne ihn nicht leiden, überdies sei er nicht der leibliche Vater ihres Kindes und es gehöre sich nicht, dass dieses seinen Namen trage. Am [[2. März]] [[1943]] wurde Rosenberg zwar das Scheidungsurteil zugestellt, doch der Empfänger befand sich längst nicht mehr in Wien. | 1938 wurde Rosenberg gezwungen, die Wohnung zu verlassen. Zum einen, weil seine Ehe in die Brüche ging und zum anderen, weil es das NS-Regime verlangte. Vom [[2. August]] desselben Jahres bis zum [[29. Mai]] [[1939]] lebte Rosenberg in Wien. Noch im gleichen Jahr verklagte ihn seine (Noch-) Ehefrau darauf, dass er Jude sei, sie könne ihn nicht leiden, überdies sei er nicht der leibliche Vater ihres Kindes und es gehöre sich nicht, dass dieses seinen Namen trage. Am [[2. März]] [[1943]] wurde Rosenberg zwar das Scheidungsurteil zugestellt, doch der Empfänger befand sich längst nicht mehr in Wien. |