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| Der Prospekt, im Mittelfeld verändert, ist erhalten und dürfte von Simon Fries stammen. Die ursprüngliche Disposition ist nicht überliefert. Sie hatte, laut Quellen aus dem 19. Jahrhundert, 8 Register, und dürfte folgende Stimmen aufgewiesen haben: Principal&nbsp;8', Viola&nbsp;8', Copl&nbsp;8', Octav&nbsp;4', Flöte&nbsp;4', Quinte&nbsp;3', Superoctav&nbsp;2', Mixtur&nbsp;1½' (zweifach). Das Manual hatte einen Umfang von&nbsp;C–c’’’ mit kurzer großer Oktav (45&nbsp;Tasten und Töne), das Pedal von C–gis ebenso (16&nbsp;Tasten, auf Taste&nbsp;g klingt&nbsp;gis)<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg''. Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 250.</ref>.
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| Die ursprüngliche Disposition ist nicht überliefert, sie hatte laut späteren Quellen 8 Register und vermutlich folgende Stimmen: Principal&nbsp;8', Viola&nbsp;8', Copl&nbsp;8', Octav&nbsp;4', Flöte&nbsp;4', Quinte&nbsp;3', Superoctav&nbsp;2', Mixtur&nbsp;1½' (zweifach). Das Manual hatte einen Umfang von&nbsp;C–c’’’ mit kurzer großer Oktav (45&nbsp;Tasten und Töne), das Pedal von C–gis ebenso (16&nbsp;Tasten, auf Taste&nbsp;g klingt&nbsp;gis)<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg''. Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 250.</ref>. Nur der Denkmal-Prospekt ist erhalten und dürfte von Simon Fries stammen. 1749 wurde das Zifferblatt mitsamt dem Oberteil des Gehäuses entfernt und an die Decke der Kirche transferiert, 1998 erfolgte ein Rekonzeption der Orgel im Sinne Egedachers.
 
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