Johann Wallner stammt von einem hoch gelegenen Bergbauernhof aus [[Wörth]] und war Zuchtwart beim [[Rinderzuchtverband Maishofen]]. Im Zuge seiner beruflichen Hofbesuche begegnete ihm 1967 im Rauriser [[Geißbachtal]] eine kleine Herde Tauernschecken, bestehend aus fünf Ziegen und einem Bock. Johann Wallner war von den stattlichen Tieren so angetan, dass er sie dem Besitzer, der die Tiere ohnehin loswerden wollte, abkaufte. Es war damals die Zeit, in der die im [[Pinzgau]] traditionelle Ziegenhaltung mehr und mehr zurückging. Die [[Pinzgauer Zaun|Pinzgauer Zäune]] verfielen und es wurden keine neuen errichtet. Die Weidezäune aus Draht können gewiefte Ziegen aber nicht stoppen. Das führt zu Ärger mit den Nachbarn, denen die flinken und behändigen Ziegen das Gras und den Blumenschmuck wegfressen. | Johann Wallner stammt von einem hoch gelegenen Bergbauernhof aus [[Wörth]] und war Zuchtwart beim [[Rinderzuchtverband Maishofen]]. Im Zuge seiner beruflichen Hofbesuche begegnete ihm 1967 im Rauriser [[Geißbachtal]] eine kleine Herde Tauernschecken, bestehend aus fünf Ziegen und einem Bock. Johann Wallner war von den stattlichen Tieren so angetan, dass er sie dem Besitzer, der die Tiere ohnehin loswerden wollte, abkaufte. Es war damals die Zeit, in der die im [[Pinzgau]] traditionelle Ziegenhaltung mehr und mehr zurückging. Die [[Pinzgauer Zaun|Pinzgauer Zäune]] verfielen und es wurden keine neuen errichtet. Die Weidezäune aus Draht können gewiefte Ziegen aber nicht stoppen. Das führt zu Ärger mit den Nachbarn, denen die flinken und behändigen Ziegen das Gras und den Blumenschmuck wegfressen. |