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Ibrahim Sekagya kam im Sommer [[2007]] für rund eine Million Euro Ablöse von Argentinien nach [[Salzburg]]. Er trat als Wunschspieler von Trainer [[Giovanni Trapattoni]] die Nachfolge von [[Thomas Linke]] als Abwehrchef der Red Bulls an und etablierte sich nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten als beinharter Pfeiler einer soliden Viererkette. In seinen ersten beiden Saisonen versäumte Sekagya jeweils nur zwei Bundesligaspiele.  
 
Ibrahim Sekagya kam im Sommer [[2007]] für rund eine Million Euro Ablöse von Argentinien nach [[Salzburg]]. Er trat als Wunschspieler von Trainer [[Giovanni Trapattoni]] die Nachfolge von [[Thomas Linke]] als Abwehrchef der Red Bulls an und etablierte sich nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten als beinharter Pfeiler einer soliden Viererkette. In seinen ersten beiden Saisonen versäumte Sekagya jeweils nur zwei Bundesligaspiele.  
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Unter dem offensiv ausgerichteten Spiel [[Co Adriaanse]]s litt in der [[Fußballtabellen 2008/09|Saison 2008/09]] das Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft, Sekagya war mit seiner Übersicht und seinem überragenden Kopfballspiel dennoch auch in der Meistersaison ein Garant für gute Leistungen.
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Unter dem offensiv ausgerichteten Spiel [[Co Adriaanse]]s litt in der [[Fußballtabellen 2008/09|Saison 2008/09]] das Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft, Sekagya war mit seiner Übersicht und seinem überragenden Kopfballspiel dennoch auch in der Meistersaison ein Garant für gute Leistungen. Nach der Übernahme des Trainerpostens durch [[Roger Schmidt]] blieb für Sekagaya oft nur die Ersatzbank, durch Verletzungen von Spielern kam er aber am Ende der Saison 2012/13 in die Mannschaft zurück und brachte seine gewohnt guten Leistungen.
    
Der gläubige Muslim Sekagya hält auch im Leistungssport fünf Mal am Tag seine Gebetszeiten ein, im Fastenmonat Ramadan ist er aber nur von Montag bis Mittwoch "brav" und hält sich an die Vorgabe, nur nach Sonnenuntergang zu essen. Ab Donnerstag ernährt er sich ganz normal, da er sonst seine Leistung nicht bringen könne.
 
Der gläubige Muslim Sekagya hält auch im Leistungssport fünf Mal am Tag seine Gebetszeiten ein, im Fastenmonat Ramadan ist er aber nur von Montag bis Mittwoch "brav" und hält sich an die Vorgabe, nur nach Sonnenuntergang zu essen. Ab Donnerstag ernährt er sich ganz normal, da er sonst seine Leistung nicht bringen könne.
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