Im März [[1940]] stellte die Zweigstelle Wien der „Reichsstelle für Sippenforschung“ fest, dass Friedrich Josef Tannenberger jüdische Vorfahren habe, nämlich eine jüdische Urgroßmutter mütterlicherseits. Fritz Tannenberger blieb dennoch Mitglied des Landestheaters Salzburg. Im Jänner 1942 wurde ihm sogar von der Reichskanzlei in Berlin bescheinigt, dass er „deutschblütigen Personen“ gleichgestellt sei. Außerdem war er noch immer Mitglied der Fachschaft Bühne in der Reichstheaterkammer. | Im März [[1940]] stellte die Zweigstelle Wien der „Reichsstelle für Sippenforschung“ fest, dass Friedrich Josef Tannenberger jüdische Vorfahren habe, nämlich eine jüdische Urgroßmutter mütterlicherseits. Fritz Tannenberger blieb dennoch Mitglied des Landestheaters Salzburg. Im Jänner 1942 wurde ihm sogar von der Reichskanzlei in Berlin bescheinigt, dass er „deutschblütigen Personen“ gleichgestellt sei. Außerdem war er noch immer Mitglied der Fachschaft Bühne in der Reichstheaterkammer. |