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Die Familie Aninger wohnte im [[Andrä-Viertel]] in der Franz-Josef-Straße 6, musste jedoch nach der "Reichkristallnacht" ( [[9. November]] [[1938]] auf [[10. November]] [[1938]]), das Haus verlassen. Aninger und seine Gattin gingen nach Wien, Sohn Hans wurde zunächst einige Wochen im KZ Dachau festgehalten, jedoch später wieder freigelassen und durfte in die USA reisen, wo er am [[25. März]] [[1939]] eintraf. Er heiratete Irma Rosenkraz und schied am [[20. März]] [[1986]] in Los Angeles aus dem Leben.  
 
Die Familie Aninger wohnte im [[Andrä-Viertel]] in der Franz-Josef-Straße 6, musste jedoch nach der "Reichkristallnacht" ( [[9. November]] [[1938]] auf [[10. November]] [[1938]]), das Haus verlassen. Aninger und seine Gattin gingen nach Wien, Sohn Hans wurde zunächst einige Wochen im KZ Dachau festgehalten, jedoch später wieder freigelassen und durfte in die USA reisen, wo er am [[25. März]] [[1939]] eintraf. Er heiratete Irma Rosenkraz und schied am [[20. März]] [[1986]] in Los Angeles aus dem Leben.  
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Seine Eltern hatten weniger Glück. Am [[14. Juli]] [[1942]] wurden sie, gemeinsam mit den Ehepaaren Fischer und [[Bela Spiegel|Spiegel]] nach Theresienstadt deportiert. Aninger starb dort am [[1. August]] [[1942]], seine Gemahlin am [[4. Oktober]] desselben Jahres.   
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Seine Eltern hatten weniger Glück. Am [[14. Juli]] [[1942]] wurden sie, gemeinsam mit den Ehepaaren Fischer und [[Bela_und_Therese_Spiegel|Spiegel]] nach Theresienstadt deportiert. Aninger starb dort am [[1. August]] [[1942]], seine Gemahlin am [[4. Oktober]] desselben Jahres.   
    
Zum Andenken an das Ehepaar Aninger wurde am [[22. Juni]] [[2009]]  in der Franz-Josef-Straße 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  
 
Zum Andenken an das Ehepaar Aninger wurde am [[22. Juni]] [[2009]]  in der Franz-Josef-Straße 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  

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