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Am [[5. Februar]] [[1942]] wurde Gruber, gemeinsam mit 75 anderen Eisenbahnern, verhaftet, nachdem die Gestapo zuvor einen Spitzel eingeschleust hatte und auf diese Weise die RSÖ aufgedeckt hatte, sowie am [[8. Jänner]] [[1943]] wegen "''Vorbereitung zum Hochverrat''" <ref>http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Gruber,August</ref>zum Tode verurteilt. Gruber verlor sein Leben am [[23. März]] des gleichen Jahres in Berlin-Plötzensee.  
 
Am [[5. Februar]] [[1942]] wurde Gruber, gemeinsam mit 75 anderen Eisenbahnern, verhaftet, nachdem die Gestapo zuvor einen Spitzel eingeschleust hatte und auf diese Weise die RSÖ aufgedeckt hatte, sowie am [[8. Jänner]] [[1943]] wegen "''Vorbereitung zum Hochverrat''" <ref>http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Gruber,August</ref>zum Tode verurteilt. Gruber verlor sein Leben am [[23. März]] des gleichen Jahres in Berlin-Plötzensee.  
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Grubers Gattin Maria, die seit 1922 in Salzburg lebte, starb 1977. Der den Werdegang von Grubers Tochter Grete (* 1922) und Grubers Enkel Gerhard (* 1945), ist, nach deren Wegzug 1966, nicht  eruierbar.  
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Grubers Gattin Maria, die seit 1922 in Salzburg lebte, starb 1977. Der Werdegang von Grubers Tochter Grete (* 1922) und Grubers Enkel Gerhard (* 1945), ist, nach deren Wegzug 1966, nicht  eruierbar.  
    
Zum Andenken an ihn wurde am [[21. Juli]] [[2010]] am Herbert-von-Karajan-Platz 2 (vormals: Sigmundsplatz 2./IV.) ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an ihn wurde am [[21. Juli]] [[2010]] am Herbert-von-Karajan-Platz 2 (vormals: Sigmundsplatz 2./IV.) ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.

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