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Rosenkranz erhielt als "Ehrenhäftling" das Privileg, einen zehntägigen Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Bei diesem besuchte er seine Familie in Salzburg, war jedoch verpflichtet, sich täglich bei der Gestapo zu melden.  
 
Rosenkranz erhielt als "Ehrenhäftling" das Privileg, einen zehntägigen Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Bei diesem besuchte er seine Familie in Salzburg, war jedoch verpflichtet, sich täglich bei der Gestapo zu melden.  
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Im Frühjahr 1945 wurden ca. 33 000 Häftlinge, darunter auch Rosenkranz, auf Todesmärsche geschickt. Einige der Häftlinge starben an Entkräftung. Rosenkranz wurden von der SS am 19. April 1945 erschlossen. Er hinterließ eine Frau und drei Kinder, welche alle die NS-Zeit überstanden.  
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Im Frühjahr 1945 wurden ca. 33.000 Häftlinge, darunter auch Rosenkranz, auf Todesmärsche geschickt. Einige der Häftlinge starben an Entkräftung. Rosenkranz wurden von der SS am 19. April 1945 erschlossen. Er hinterließ eine Frau und drei Kinder, welche alle die NS-Zeit überstanden.  
    
Zum Gedenken an Franz Rosenkranz wurde am [[22. März]] [[2012]] in Salzburg, an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]/[[Makartplatz]] ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Gedenken an Franz Rosenkranz wurde am [[22. März]] [[2012]] in Salzburg, an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]/[[Makartplatz]] ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.