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Die Großeltern des heutigen Besitzers, [[Peter Gastberger]], waren Fotografen in  [[Mondsee (Ort)|Mondsee]]. Als Pilger kamen sie nach St. Wolfgang, wo sie ein Fotogeschäft für Ansichtskarten mit Motiven aus dem gesamten [[Salzkammergut]] eröffneten. [[1929]] kauften sie die ''Seevilla'', die sie damals ''Villa Gastberger'' nannten. Neben dem Fotoatelier richteten sie auch einige Fremdenzimmer ein. [[1936]] wollten sie im ''Hotel Post'' im Zentrum des Ortes ein Fotogeschäft eröffnen und fragten den Besitzer, eine Brauerei, ob dies möglich wäre. Stanta pede wurde ihnen das ganze Haus zum Kauf angeboten und es blieb ebenfalls im Besitz der Familie bis [[2008]].  
 
Die Großeltern des heutigen Besitzers, [[Peter Gastberger]], waren Fotografen in  [[Mondsee (Ort)|Mondsee]]. Als Pilger kamen sie nach St. Wolfgang, wo sie ein Fotogeschäft für Ansichtskarten mit Motiven aus dem gesamten [[Salzkammergut]] eröffneten. [[1929]] kauften sie die ''Seevilla'', die sie damals ''Villa Gastberger'' nannten. Neben dem Fotoatelier richteten sie auch einige Fremdenzimmer ein. [[1936]] wollten sie im ''Hotel Post'' im Zentrum des Ortes ein Fotogeschäft eröffnen und fragten den Besitzer, eine Brauerei, ob dies möglich wäre. Stanta pede wurde ihnen das ganze Haus zum Kauf angeboten und es blieb ebenfalls im Besitz der Familie bis [[2008]].  
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Nachdem Vater Gastberger aus der Kriegsgefangenschaft nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurückgekehrt war, erwarb er die ''Villa Ortlieb'' und das [[Schloss Eibenstein]] - die heutige ''scalaria''. Das Schloss gehörte den Erben von Baron Ortlieb. Es war noch von Dauermietern bewohnt, doch nach und nach zogen diese aus und die Zimmer wurden für Sommerfrischler umgebaut. Gastberger hatte mittlerweile seinen Beruf als Fotograf an den Nagel gehängt und führte das Haupthaus, die ''Post'', die neben der einzigen Küche auch die zentrale Administration beherbergte. Die Seevilla und das Schloss wurden von seiner Mutter und seiner Frau als Frühstückspensionen geführt.
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Nachdem Vater Gastberger aus der Kriegsgefangenschaft nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurückgekehrt war, erwarb er die ''Villa Ortlieb'' und das [[Schloss Eibenstein]] - die heutige ''scalaria''. Das Schloss gehörte den Erben von Baron Ortlieb. Es war noch von Dauermietern bewohnt, doch nach und nach zogen diese aus und die Zimmer wurden für Sommerfrischler umgebaut. Gastberger hatte mittlerweile seinen Beruf als Fotograf an den Nagel gehängt und führte das Haupthaus, die ''Post'', die neben der einzigen Küche auch die zentrale Administration beherbergte. Die Seevilla und das Schloss wurde als Frühstückspensionen geführt.
    
[[Peter Gastberger]], der Sohn, war zunächst an einer Hotelfachschule gewesen und nach einiger Zeit im Ausland absolvierte er im Schnellgang in Wien das Studium der Handelswissenschaften. (Mag. rer. soc. oec.) Nach insgesamt zehn Jahren im Ausland stieg er [[1988]] in die elterlichen Betriebe ein.  
 
[[Peter Gastberger]], der Sohn, war zunächst an einer Hotelfachschule gewesen und nach einiger Zeit im Ausland absolvierte er im Schnellgang in Wien das Studium der Handelswissenschaften. (Mag. rer. soc. oec.) Nach insgesamt zehn Jahren im Ausland stieg er [[1988]] in die elterlichen Betriebe ein.  
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