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Seit seinem ersten Weltcupstart im Riesenslalom von Bormio (ITA) am [[18. März]] [[2000]] (startberechtigt als Juniorenweltmeister) fuhr er 41 Rennen im Weltcup, bevor er am [[2. März]] [[2008]] im norwegischen Kvitfjell seinen ersten Weltcupsieg im Super-G feierte. Davor waren ein sechster (Gröden) und zwei siebente Plätze (Hinterstoder, Lenzerheide) ebenfalls im Super-G in der Saison 2007 seine besten Platzierungen gewesen.
 
Seit seinem ersten Weltcupstart im Riesenslalom von Bormio (ITA) am [[18. März]] [[2000]] (startberechtigt als Juniorenweltmeister) fuhr er 41 Rennen im Weltcup, bevor er am [[2. März]] [[2008]] im norwegischen Kvitfjell seinen ersten Weltcupsieg im Super-G feierte. Davor waren ein sechster (Gröden) und zwei siebente Plätze (Hinterstoder, Lenzerheide) ebenfalls im Super-G in der Saison 2007 seine besten Platzierungen gewesen.
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Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren. [[2010]] fuhr er sich mit einem dritten Platz im Super-G von Kitzbühel ins Olympiateam. Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] reichte es dann aber nur zu Rang 17 im Super-G. Zu Beginn der Saison [[2011]] kehrte er im Dezember 2010 in Beaver Creek (USA) aufs oberste Treppchen des Siegerpodests zurück. Auch beim Super-G von Kitzbühel landete er als Zweiter auf dem Podest.
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Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren. [[2010]] fuhr er sich mit einem dritten Platz im Super-G von Kitzbühel ins Olympiateam. Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] reichte es dann aber nur zu Rang 17 im Super-G.  
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Zu Beginn der Saison [[2011]] kehrte er im Dezember 2010 in Beaver Creek (USA) aufs oberste Treppchen des Siegerpodests zurück. Auch beim Super-G von Kitzbühel landete er als Zweiter auf dem Podest. 2012 gelangen ihm hingegen nur zu Beginn der Saison in Übersee zwei Top 10 Platzierungen. Und auch im Winter 2013 deuteten die Ergebnisse nicht wirklich auf eine sprunghafte Verbesserung hin: zwei Top 10 Resultate reichten für einen Platz im Speed-Team bei der Heim-WM in Schladming. Dort feierte Streitberger mit 32 Jahren sein WM-Debüt im Super-G, das er auf Rang 10 beendete. Zum Ende der Saison zeigte er allerdings mit zwei weiteren 2. Plätzen in der Abfahrt von Garmisch und im Super-G von Kvitfjell noch einmal kräftig auf.
    
==Erfolge==
 
==Erfolge==
 
* 2 Weltcupsiege (2008, 2010)
 
* 2 Weltcupsiege (2008, 2010)
 
* 6 Podiumsplazierungen im Weltcup  
 
* 6 Podiumsplazierungen im Weltcup  
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* 6 Europacupsiege (2004, 2006, 2007)
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* 21 Podiumsplazierungen im Europacup
 
* 1x Junioren-Weltmeister (2000)
 
* 1x Junioren-Weltmeister (2000)
 
* 1x Österreichischer Meister (2005)
 
* 1x Österreichischer Meister (2005)

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