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Ende [[2008]] gelang Puchner sein erster Podestplatz im Europacup mit Platz 3 auf der Reiteralm. Der Erfolg und die Verletzungsmisere im österreichischen Weltcupteam ermöglichten ihm sechs Wochen später seine ersten beiden Weltcupstarts in den Superkombinationen von Wengen und Kitzbühel. Am [[4. Dezember]] [[2009]] gewann Puchner mit Platz 20 in der Super-Kombination von Beaver Creek seine ersten Weltcuppunkte. Starke Leistungen im Europacup [[2010]], unter anderem ein Sieg im Super-G zum Abschluss in Italien, sicherten ihm einen Fixstartplatz für die Weltcupsaison [[2011]]. Am [[19. März]] [[2010]] wurde Puchner schließlich noch österreichischer Meister in der Superkombination.  
 
Ende [[2008]] gelang Puchner sein erster Podestplatz im Europacup mit Platz 3 auf der Reiteralm. Der Erfolg und die Verletzungsmisere im österreichischen Weltcupteam ermöglichten ihm sechs Wochen später seine ersten beiden Weltcupstarts in den Superkombinationen von Wengen und Kitzbühel. Am [[4. Dezember]] [[2009]] gewann Puchner mit Platz 20 in der Super-Kombination von Beaver Creek seine ersten Weltcuppunkte. Starke Leistungen im Europacup [[2010]], unter anderem ein Sieg im Super-G zum Abschluss in Italien, sicherten ihm einen Fixstartplatz für die Weltcupsaison [[2011]]. Am [[19. März]] [[2010]] wurde Puchner schließlich noch österreichischer Meister in der Superkombination.  
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In seiner ersten vollen Weltcupsaison 2011 macht Pucher immer wieder auf sich aufmerksam. Er steigert sich über den Verlauf des Winters immer weiter, sichert sich mit Platz 4 in der Abfahrt von Chamonix, seinem ersten Top 10 Ergebnis, sogar einen Startplatz bei der WM in Garmisch. Am [[13. März]] steht Joachim Puchner als Dritter im Super-G von Kvitfjell erstmals auf dem Podium eines Weltcupbewerbs. Drei Tage später erreicht er sein bislang bestes Weltcupresultat, den ausgezeichneten 2. Platz in der Abfahrt von Lenzerheide (SUI) am [[16. März]] [[2011]], wo er nur um 1 Hunderstel den Sieg verpasst.
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In seiner ersten vollen Weltcupsaison 2011 macht Puchner immer wieder auf sich aufmerksam. Er steigert sich über den Verlauf des Winters immer weiter, sichert sich mit Platz 4 in der Abfahrt von Chamonix, seinem ersten Top 10 Ergebnis, sogar einen Startplatz bei der WM in Garmisch. Am [[13. März]] steht Joachim Puchner als Dritter im Super-G von Kvitfjell erstmals auf dem Podium eines Weltcupbewerbs. Drei Tage später erreicht er sein bislang bestes Weltcupresultat, den ausgezeichneten 2. Platz in der Abfahrt von Lenzerheide (SUI) am [[16. März]] [[2011]], wo er nur um 1 Hunderstel den Sieg verpasst.
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2012 konsolidierte Puchner seine Leistungen ohne aber den erwarteten Schritt zum Siegfahrer machen zu können.  Zehn Top 10 Platzierungen zwischen 4 und 10 in seinen beiden Disziplinen Abfahrt und Super-G standen am Ende der Saison zu Buche. Bei einem Sturz bei den ÖSV-Meisterschaften in Innerkrems im März 2012 zog sich Puchner aber einen Trümmerbruch zu, der zwei Operationen notwendig machte.
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Trotzdem gelang ihm mit Rang 3 im Super-G von Beaver Creek ein sensationelles Comeback im WM-Winter 2013. Weitere Topresultate waren aber rar (drei weitere Top 10 Platzierungen), unter anderem wohl auch bedingt dadurch, dass Puchner nie schmerzfrei skifahren konnte. Er wurde zwar für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in [[enns:Schladming|Schladming]] nominiert, kam dort aber nicht zum Einsatz.
    
Im Sommer spielt Joachim Puchner zum Ausgleich Tennis, sogar auf so gutem Niveau, dass er für den [[TC St. Johann]] an der Mannschaftsmeisterschaft teilnimmt.
 
Im Sommer spielt Joachim Puchner zum Ausgleich Tennis, sogar auf so gutem Niveau, dass er für den [[TC St. Johann]] an der Mannschaftsmeisterschaft teilnimmt.

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