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Söllheim ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hallwang]] im Norden der [[Stadt Salzburg]].  
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'''Söllheim''' ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hallwang]] im Norden der [[Stadt Salzburg]].  
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==Gebäude==
    
Das Zentrum von Söllheim bildet ein Kirchlein, die [[St. Antonius-Kapelle]], die [[Johann Kaufmann]], dem der Ansitz Söllheim gehörte, und der im Schlössl zu Söllheim (nahe der Kapelle) wohnte, baute. Neben der Kapelle steht das Gasthaus und Restaurant "[[Pfefferschiff]]", früher "Söllheimerwirt" genannt (Wirtsleute: Petra und [[Klaus Fleischhaker]]).  
 
Das Zentrum von Söllheim bildet ein Kirchlein, die [[St. Antonius-Kapelle]], die [[Johann Kaufmann]], dem der Ansitz Söllheim gehörte, und der im Schlössl zu Söllheim (nahe der Kapelle) wohnte, baute. Neben der Kapelle steht das Gasthaus und Restaurant "[[Pfefferschiff]]", früher "Söllheimerwirt" genannt (Wirtsleute: Petra und [[Klaus Fleischhaker]]).  
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==Lage==
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Der Raum von Berg mit dem Vordernussdorfergut und dem Hinternussdorfergut, dem Weingartengut und dem Gaisbichlergut gehörten bis zum [[1. Jänner]] [[1939]] ebenfalls zu Hallwang-Berg bzw. zu Söllheim. Seit damals gehören diese Bauerngüter westlich der [[Söllheimer Landesstraße]] gemeinsam mit dem Siedlungskern von Kompenthal aber zur Stadt Salzburg (nach den Gemeindegrenzen zumindest). Zur Hallwanger Pfarre gehören bis heute noch die Nussdorfer Bauern, Weingarten, Geisbichl und der kleien Siedlungskern Kompental. Ansonsten gehört der 1939 eingemeindete Teil von Hallwang zur Gänze zum neuen Salzburger Pfarrsprengel [[Pfarrkirche St. Severin|St. Severin]], der damit eine eigene Pfarrkirche besitzt.
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Auch wenn einige ältere Einwohner dieser Gegend sich noch zu Hallwang gehörig fühlen, ist damit die "Loslösung" des einstigen Teiles von Hallwang endgültig und kaum ein jüngerer Bewohner des einstigen Raumes von Hallwang, weder in Berg-Sam noch in [[Langwied]] fühlt sich heute noch wirklich als "Hallwanger".
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==Einzelhöfe==
    
Söllheim selbst zerfällt wieder in viele Einzelhöfe:  
 
Söllheim selbst zerfällt wieder in viele Einzelhöfe:  
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*Unteresch (Gugg & Schmiedbauer und einige Häuser)
 
*Unteresch (Gugg & Schmiedbauer und einige Häuser)
 
   
 
   
Der Raum von Berg mit dem Vordernussdorfergut und dem Hinternussdorfergut, dem Weingartengut und dem Gaisbichlergut gehörten bis zum [[1. Jänner]] [[1939]] ebenfalls zu Hallwang-Berg bzw. zu Söllheim. Seit damals gehören diese Bauerngüter westlich der [[Söllheimer Landesstraße]] gemeinsam mit dem Siedlungskern von Kompenthal aber zur Stadt Salzburg (nach den Gemeindegrenzen zumindest). Zur Hallwanger Pfarre gehören bis heute noch die Nussdorfer Bauern, Weingarten, Geisbichl und der kleien Siedlungskern Kompental. Ansonsten gehört der 1939 eingemeindete Teil von Hallwang zur Gänze zum neuen Salzburger Pfarrsprengel [[Pfarrkirche St. Severin|St. Severin]], der damit eine eigene Pfarrkirche besitzt.
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Auch wenn einige ältere Einwohner dieser Gegend sich noch zu Hallwang gehörig fühlen, ist damit die "Loslösung" des einstigen Teiles von Hallwang endgültig und kaum ein jüngerer Bewohner des einstigen Raumes von Hallwang, weder in Berg-Sam noch in [[Langwied]] fühlt sich heute noch wirklich als "Hallwanger".
      
[[Kategorie:Ort]]
 
[[Kategorie:Ort]]
 
[[Kategorie:Flachgau]]
 
[[Kategorie:Flachgau]]

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