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*Unteresch (Gugg & Schmiedbauer und einige Häuser)
 
*Unteresch (Gugg & Schmiedbauer und einige Häuser)
 
   
 
   
Der Raum von Berg mit dem Vordernussdorfergut und dem Hinternussdorfergut, dem Weingartengut und dem Gaisbichlergut gehörten bis zum 1. Jänner 1939 ebenfalls zu Hallwang-Berg bzw. zu Söllheim. Seit damals gehören diese Bauerngüter westlich der Söllheimer Landesstraße gemeinsam mit dem Siedlungskern von Kompenthal aber zur Stadt Salzburg (nach den Gemeindegrenzen zumindest). Zur Hallwanger Pfarre gehörten bis vor wenigen Jahren noch die Nussdorfer Bauern, der Kompenthalhof, Weingarten und Geisbichl. Heute besitzt jener Raum, der seit 1939 zur Stadt gehört mit der Kirche St. Severin eine eigene Pfarrkirche, die genau so wie die oben genannten Bauenrgüter zu Berg-Sam gehören und heute Teil dieser Pfarre sind. Auch wenn einige Ältere Einwohner dieser Gegend sich noch zu Hallwang gehörig fühlen, ist damit die "Loslösung" des einstigen Teiles von Hallwang noch klarer geworden und kaum ein jüngerer Bewohner des einstigen Raumes von Hallwang, weder in Berg-Sam noch in Langwied fühlt sich heute noch als "Hallwanger".
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Der Raum von Berg mit dem Vordernussdorfergut und dem Hinternussdorfergut, dem Weingartengut und dem Gaisbichlergut gehörten bis zum 1. Jänner 1939 ebenfalls zu Hallwang-Berg bzw. zu Söllheim. Seit damals gehören diese Bauerngüter westlich der Söllheimer Landesstraße gemeinsam mit dem Siedlungskern von Kompenthal aber zur Stadt Salzburg (nach den Gemeindegrenzen zumindest). Zur Hallwanger Pfarre gehören bis heute noch die Nussdorfer Bauern, Weingarten, Geisbichl und der kleien Siedlungskern Kompental. Ansonsten gehört der 1939 eingemeindete Teil von Hallwang zur Gänze zum neuen Salzburger Pfarrsprengel St. Severin, der damit eine eigene Pfarrkirche besitzt.  
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Auch wenn einige ältere Einwohner dieser Gegend sich noch zu Hallwang gehörig fühlen, ist damit die "Loslösung" des einstigen Teiles von Hallwang endgültig und kaum ein jüngerer Bewohner des einstigen Raumes von Hallwang, weder in Berg-Sam noch in Langwied fühlt sich heute noch wirklich als "Hallwanger".
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