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Oberin des Stiftes Nonnberg


'''Henrika von Trauner''' [[Benediktiner|OSB]] (* 17..; † [[9. April]] [[1840]] in [[Salzburg]]) war von [[1813]] bis [[1840]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Oberin des Stiftes Nonnberg]].
==Leben==
Henrika von [[Trauner (Adelsgeschlecht)|Trauner]] wurde an die Spitze des Klosters zur Zeit der Zugehörigkeit Salzburgs zu [[Bayern]] berufen, und die bayerische Obrigkeit verfügte die Amtsbezeichnung „Oberin“ an Stelle von „Äbtissin“.

Henrika war eine fromme und gutherzige Frau, aber den Anforderungen ihres Amtes nur wenig gewachsen.

So kam es, dass die Leitung des Konvents im Jahr [[Albert IV. Nagnzaun| Albert Nagnzaun]] (*1777, † 1856), dem [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[St. Peter]], übertragen wurde. Dieser ordnete die wirtschaftlichen Verhältnisse und gründete das im Jahr [[1834]] eröffnete Erziehungsinstitut des Klosters.

Zu den Schicksalsschlägen, die Oberin Henrika hinnehmen musste, gehörte die Amputation eines Beins, die durch eine Blutvergiftung notwendig wurde.
==Quellen und Anmerkungen==
* [[Regintrudis Reichlin von Meldegg|Reichlin von Meldegg, Regintrudis]]: ''Stift Nonnberg zu Salzburg im Wandel der Zeiten, nach Aufzeichnungen der langjährigen Archivarin Frau M. Regintrudis Reichlin von Meldegg, gest. 1943''. Herausgegeben vom Benediktinen-Frauenstift Nonnberg in Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1953. S. 67-69.
<references/>
{{Äbtissinnen vom Nonnberg}}
[[Kategorie:Person|Trauner, Henrika von]]
[[Kategorie:Äbtissin|Trauner, Henrika von]]
[[Kategorie:Kirche (Person)|Trauner, Henrika von]]
[[Kategorie:Frauen|Trauner, Henrika von]]

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