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| | [[Bild:Rupert-Salzburg.jpg|thumb| Rupert von Worms. Dargestellt mit dem Salzfass in der Hand.]] | | [[Bild:Rupert-Salzburg.jpg|thumb| Rupert von Worms. Dargestellt mit dem Salzfass in der Hand.]] |
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| − | '''Rupert von Worms''' (* unbekannt, † [[27. März]] [[718]] in Worms, Deutschland) ist der Landespatron vom Bundesland [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und wird am [[24. September]] gefeiert. | + | '''Rupert von Worms''' (auch: ''Rupert von Salzburg'', ''Hrodbertus'', ''Ruprecht''), Bischof und Abt (* um [[650]], † [[27. März]] [[716]]/[[718|18]] in Worms, [[Deutschland]]) ist der Landespatron von [[Salzburg]] und wird am [[24. September]] gefeiert. |
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| − | ==Leben== | + | == Leben == |
| − | Das Herzogtum [[Bayern]] bemühte sich schon sehr früh um die Christianisierung der östlich gelegenen Gebiete. Angeblich um [[696]] (wahrscheinlicher jedoch nicht vor [[705]]) kam der Missionar Rupert (''Rupertus'', auch ''Hroudperht'' althochdeutsch ''der Ruhm-Glänzende'') in das heutige Gebiet von Salzburg über Bayern. Die enge Verbindung mit Bayern zeigt sich heute noch in der Bezeichnung [[Rupertiwinkel]], jene bayerischen Gebiete westlich von Salzburg.
| + | Der Salzburger Gründerheilige und erste [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] gehörte dem fränkischen Hochadel an und war verwandt mit dem merowingischen Königshaus (möglicherweise stammte er aus der Familie der Robertiner). Im späten [[7. Jahrhundert]] wirkte er als Bischof von Worms. Vermutlich haben ihn persönliche Gegensätze mit dem fränkischen Hausmeier Pippin II. veranlasst, Worms zu verlassen, denn dieser Schritt stand eigentlich im Widerspruch zu den kanonischen Bestimmungen. Der bayerische Herzog Theodo (ca. 680-718) lud ihn nach [[Bayern]] ein und übertrug ihm wichtige kirchliche und politische Aufgaben. Rupert war mit Theodos Frau Folchaid verwandt. In der bayerischen Herzogsstadt Regensburg bekehrte Rupert den Herzog mitsamt seinem Gefolge zum katholischen Christentum. Der Überlieferung nach hat er sogar Herzog Theodo getauft. Die Taufe war ein Symbol für den Beginn der Christianisierung des ganzen Herzogtums, welche Rupert zum "Apostel der Bayern" hat werden lassen. |
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| − | Zuvor Bischof in Worms kam der vermutlich aus rheinfränkischer Gegend stammende Rupert auf Einladung Herzog [[Theodo II.|Theodos]] um [[700]] an den bayerischen Herzogshof nach Regensburg. Dort wurde im angeboten, die Salzburger Lande zu christianisieren. Rupert ging zunächst nach [[Seekirchen]] und erst dann nach Salzburg, dem alten [[Iuvavum]]. Von Seekirchen aus nahm er vermutlich Kontakt mit dem Herzogssohn [[Theudebert]], auf. Rupert wurde mit reichen Schenkungen im Land um Salzburg bedacht, das aufgrund der Salzquellen im nahen [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung für das bayerische Herzogtum war. Daher wird Rupert auch immer mit einem Salzfass in der Hand abgebildet. Im Gebiet des ehemaligen Iuvavums erhielt Rupert achtzig zinspflichtige Höfe im [[Salzburggau]] und zwanzig Salzschöpfbrunnen in Reichenhall sowie verschiedene sonstige Güter am Land geschenkt.
| + | Nach seinem erfolgreichen Wirken in Regensburg erhielt er den Auftrag zur Mission im gesamten Herzogtum und darüber hinaus, was mit umfassenden Vollmachten verbunden war. Wahrscheinlich sollte Rupert die Organisation der bayerischen Kirche aufbauen und die Gründung von Bistümern vorbereiten. Der Herzog verfolgte damit auch ein politisches Ziel: Durch die Missionierung im Süden und Osten sollte die Erweiterung des bayerischen Herzogtums in diese Richtungen in die Wege geleitet werden. |
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| − | Rupert ließ ein Kloster zu Ehren des Apostel Petrus in Salzburg errichten. Diese spätere [[Domkloster]] wurde vermutlich bereits im Bereich des heutigen [[Kapitelplatz]]es errichtet. Unmittelbar daneben entstand unter Rupert die [[Salzburger Dom#Geschichte|Peterskirche]] auf dem Gebiet des heutigen Doms. Diese trägt seit dem [[10. Jahrhundert]] das Rupertus-Patrozinium. | + | Zunächst reiste Rupert auf der Donau nach Osten in die alte Römerstadt Lauriacum (Lorch bei Enns, Oberösterreich). Die [[Enns]] bildete den bayerischen Grenzfluss zum Reich der Awaren. Vielleicht wollte Rupert dort eine Basis zur Missionierung der Awaren errichten. Die Gefahr von kriegerischen Einfällen durch die Awaren veranlasste ihn, weiter ins Landesinnere Bayerns zu ziehen. Sein Ziel war nun die ehemalige Römerstadt [[Iuvavum]], das heutige Salzburg, welche der wichtigste Stützpunkt der Herzöge im südöstlichen Bayern war. Als ehemaliges römisches Municipium galt Iuvavum als geeigneter Ort zur Errichtung eines kirchlichen Zentrums. |
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| − | Rupert erneuerte das [[Erzstift St. Peter|Kloster St. Peter]] in [[Altstadt|Salzburg]]. Eine Neugründung war das [[Stift Nonnberg|Benediktiner-Frauenkloster Nonnberg]], deren erste Äbtissin seine Nichte [[Erintrud]] (auch ''Erentrudis'') war. Im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] gründete er die [[Maximilianzelle]] in [[Bischofshofen]] als Stützpunkt zur Slawenmission sowie das kurzlebige Kloster [[Seekirchen am Wallersee]]. | + | Zunächst ließ Rupert sich aber für etwa ein Jahr am [[Wallersee]] nieder, wo er noch christliche Romanen antraf. Im heutigen [[Seekirchen]] erbaute er eine [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen|Kirche]] zu Ehren des Apostels Petrus. Von dort aus verhandelte Rupert mit Theodbert, dem Sohn Herzog Theodos, der auf der [[Festung Hohensalzburg|"Oberen Burg"]] auf dem Salzburger [[Festungsberg]] residierte. Zur Errichtung eines Klosters überließ der Herzog dem Missionar schließlich [[696]] das Areal der früheren Römerstadt Iuvavum zu Füßen der Oberen Burg. Dort waren romanische und bayerische Bewohner ansässig und auf der [[Nonnberg]]terrasse stand eine dem heiligen Martin geweihte Kirche. Vielleicht gab es sogar eine kleine klösterliche Gemeinschaft. |
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| − | Gegen Ende seines Lebens zog sich Rupert in seine Heimat zurück, wo er am [[27. März]] nach [[718]] in Worms verstorben ist. Erst sein späterer Nachfolger [[Virgil]] ließ anlässlich der [[Salzburger Dom|Domweihe]] am [[24. September]] [[774]] die Gebeine des Hl. Ruperts aus Worms nach Salzburg überführen. Zunächst war der Sarkophag in der [[Erzstift St. Peter#Kirche St. Peter|Kirche von St. Peter]] aufbewahrt, nach Fertigstellung des Doms wurde er dann dorthin gebracht.
| + | Rupert gründete zusammen mit seinen Gefährten [[Chuniald]] und [[Gislar]], sowie weiteren Helfern, in Iuvavum ein Kloster und ließ die dem Apostel Petrus geweihte Klosterkirche an der Stelle des späteren Doms erbauen. Als erster Abt stand er dem Kloster St. Peter vor. Es war kein Kloster mit Mönchen, sondern ein Missionskloster, von welchem aus Geistliche das ganze umliegende Land zum Christentum bekehrten. Die Benediktinerregel mit ihrer strengen Ortsgebundenheit setzte sich erst zweihundert Jahre später durch. Rupert und seine Nachfolger leiteten bis zur Gründung des [[Erzbistum Salzburg|Bistums Salzburg]] ([[739]]) als Äbte (nicht als Bischöfe) die Missionierung des bayerischen Südostens und Karantaniens ([[Kärnten]]s). |
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| − | ==Weblinks== | + | Die besonders reichen Schenkungen der bayerischen Herzöge an das Kloster schufen bereits zur Zeit Ruperts die wirtschaftliche Basis für den späteren Aufstieg Salzburgs zum Metropolitansitz (Sitz des [[Erzbischof]]s als Mittelpunkt der bayerischen Kirchenprovinz). Besonders wichtig war die Schenkung von einem Drittel der Soleschüttung und 20 Salzsiedeanlagen in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]]. Rupert besaß damit den größten Anteil an der Saline. Das kommt auch durch den seit etwa 755 verwendeten deutschen Namen für Iuvavum zum Ausdruck: "Salzburg" ist abgeleitet vom [[Salz]] aus den [[Saline Reichenhall|Reichenhaller Salinen]] und der Herzogsburg auf dem Festungsberg. Der Name weist auf die damalige führende Position Salzburgs in der Salzproduktion und im Salzhandel hin. |
| − | * [http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_von_Salzburg wikipedia - sein Leben]
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| | + | Als Stützpunkt zur Missionierung im [[Pongau]] gründete Rupert [[711]]/[[712|12]] ein weiteres Kloster, die "[[Maximilianzelle]]" im heutigen [[Bischofshofen]]. Nach mehreren Zerstörungen verlieren sich die Spuren dieses Klosters im frühen [[9. Jahrhundert]]. Das große Waldgebiet im Pongau jedoch, welches Herzog Theodbert an die Maximilianszelle schenkte, wurde später zur Keimzelle des Landes Salzburg. |
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| | + | Herzog Theodbert und seine Frau Regintrud haben Rupert außerdem den Auftrag zur Gründung eines [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Frauenklosters]] erteilt. Weil es aber in Bayern selbst noch kein Frauenkloster gab, das eine Äbtissin und einige Nonnen für die Gründung hätte stellen können, holte Rupert 712 seine Nichte [[Erentrudis]], die eine Nonne war, und weitere Helfer aus seiner fränkischen Heimat nach Salzburg. Erentrudis, die etwa von [[650]] bis [[718]] lebte, wurde als erste [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] des Klosters eingesetzt und bald nach ihrem Tod als Heilige verehrt. Das Kloster gründete man zwischen [[713]] und [[715]] auf dem östlichen Ausläufer des Festungsberges, dem heutigen Nonnberg, unterhalb der Oberen Burg. Das Kloster war in deren äußere Befestigungsanlage integriert und damit Bestandteil der Burg. Die [[Nonnberger Stiftskirche Mariae Himmelfahrt|Klosterkirche]] weihte Rupert zu Ehren der Gottesmutter Maria. |
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| | + | Nach dem Tod seines Gegners Pippin im Jahr [[715]] kehrte Rupert an seinen Bischofssitz in Worms zurück. Dort starb er an einem 27. März zwischen 716 und 718. In Salzburg geriet er trotz seiner bedeutenden Leistungen bald in Vergessenheit. Erst sein späterer Nachfolger [[Virgil]] ließ anlässlich der Domweihe am [[24. September]] [[774]] die Gebeine Ruperts aus Worms nach Salzburg überführen. |
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| | + | ==Verehrung als Heiliger== |
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| | + | Formell wurde Rupert nie heilig gesprochen. Seit der Überführung seiner Gebeine nach Salzburg im Jahre 774 entwickelte sich ein Kult, den der Papst später anerkannte. Rupert wurde zum Schutzheiligen des [[Dom]]s und verdrängte ab [[987]] (Trennung von Kloster und Erzbistum) das Petruspatrozinium allmählich ganz auf die [[Stiftskirche St. Peter|Klosterkirche St. Peter]]. Schließlich stieg er zum Salzburger Landespatron auf. Zunächst gab es zwei Gedenktage, den Todestag am 27. März ("Rupert in der Fasten") und den 24. September ("Herbstruperti"), der Tag, an dem Ruperts Gebeine in den Dom gebracht wurden. Der Tag der Überführung der Gebeine hat sich als "[[Rupertitag]]" zum Hauptfest des Heiligen entwickelt und ist Salzburger Landesfeiertag. Zu diesem Termin wird auch der "[[Rupertikirtag]]", früher auch "[[Dult]]" genannt, gefeiert. |
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| | + | == Patronate == |
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| | + | Rupert ist der Patron des Landes Salzburg und zusammen mit Virgil und Erentrudis Patron des Erzbistums Salzburg. Er gilt als Schutzheiliger des Salzwesens (Salinen, Salzbergwerke). In Bayern wird er neben Maria ("Patrona Bavariae") als Landespatron ("Apostel der Bayern") verehrt. Er ist Patron der Stadt Bad Reichenhall und Namensgeber für den Rupertiwinkel und das "Museum der Moderne Rupertinum". Heute gibt es über 120 Kirchen, die den heiligen Rupert zum Haupt- oder Nebenpatron haben. |
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| | + | == Ikonographie == |
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| | + | Ursprünglich wurde Rupert als Bischof, oft mit einem Buch in der Hand, dargestellt. Die am weitesten verbreitete Darstellung als Bischof mit einem Salzfass entwickelte sich erst nach der Mitte des [[15. Jahrhundert]]s. Dieses Salzfass ist eine typische [[Hallein]]er Kufe, die nur dort als Transportverpackung Verwendung fand. Mit der [[Saline Hallein|Halleiner Saline]], die kurz vor [[1200]] eröffnet wurde, hat Rupert nichts zu tun. Nach dem Willen der Erzbischöfe aber sollte Rupert das für Salzburg wirtschaftlich immens wichtige Halleiner Salz repräsentieren und wurde daher (von der Reichenhaller Saline) auf den [[Dürrnberg]] verpflanzt. Erst dadurch ist er allgemein zum "Salzheiligen" geworden. Sehr selten sind Darstellungen Ruperts, bei denen das Salzfass durch einen Salzstock oder eine Salzschale (für den Esstisch) ersetzt wurde. |
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| | + | Von den drei großen bayerischen Glaubensboten Rupert, Emmeram († 715) und Korbinian († um 730) ist Rupert der weitaus erfolgreichste gewesen. Die Bekehrung des Herzogs und seines Gefolges und der Missionierungsauftrag für das gesamte Herzogtum unterstreichen seine herausragende Stellung. Die Taufe des Herzogs durch Rupert, den "Apostel der Bayern", ist das Symbol für die Christianisierung ganz Bayerns. Diese Taufe wurde sehr häufig, vor allem in der Zeit des Barock, dargestellt. |
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| | + | Daneben gibt es die Darstellung des heiligen Rupert als Bischof mit Salzfass und dem Gnadenbild von [[Altötting]] in Händen. Nach einer Legende soll die Altöttinger Gnadenkapelle von Rupert errichtet worden sein. |
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| | + | Die Darstellung des so genannten "Reichenhaller Rupertus" ist auf ein kleines Gebiet beschränkt. Bekannt ist sie nur im Bereich der Salinenorte Reichenhall, [[Berchtesgaden]], [[Traunstein]] und [[Rosenheim]]. Einer Legende zufolge hat Rupert die verschütteten Reichenhaller Solequellen wieder zum Entspringen gebracht, indem er mit seinem Bischofsstab an die Stelle schlug, an der sie sich seither ergießen. |
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| | + | Eine nur auf einen einzigen Ort begrenzte Darstellung findet sich in der Kirche St. Rupert in Kals am Großglockner ([[Osttirol]]). Dort ist die Legende der Kirchengründung dargestellt: Rupert steht auf den Abhängen des [[Großglockner|Glocknermassivs]] und schleudert seinen Stab ins Tal. An der Stelle, wo der Stab im Boden stecken bleibt, lässt er eine Kirche erbauen. |
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| | + | In der Erzabtei St. Peter in Salzburg wird Rupert auch als Benediktinerabt dargestellt, weil er der erste Abt dieses Benediktinerklosters war. |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| − | * [http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF091/EMF009063.asp Erzbistum München] | + | * Dommuseum Salzburg/Erzabtei St. Peter (Hg.): Hl. Rupert von Salzburg 696-1996, Ausstellungskatalog, Salzburg 1996 |
| − | * [http://www.ruprechtskirche.at/index.htm?ruprecht.htm der Heilige Ruprecht] | + | * Dopsch, Heinz/ Spatzenegger, Hans: Geschichte Salzburgs, Band I/1, Salzburg 1999 |
| − | * [[Ernst Penninger]], [[Georg Stadler]] ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970, [[Salzburger Nachrichten]] Verlag
| + | * Dopsch, Heinz/ Hoffmann, Robert: Salzburg – Die Geschichte einer Stadt, Salzburg 2008 |
| − | {{Quelle Salzburgs Synchronik}}
| + | * Dopsch, Heinz: Kleine Geschichte Salzburgs, Salzburg 2001 |
| | + | * Hausberger, Karl/ Hubensteiner, Benno: Bayerische Kirchengeschichte, München 1987 |
| | + | * Lang, Johannes: Geschichte von Bad Reichenhall, Neustadt/Aisch 2009 |
| | + | * [http://www.850-bad-reichenhall.de/pdf/0405.pdf Lang, Johannes: Die Auferstehung des Reichenhaller Rupertus, Heimatblätter 4/2005] |
| | + | * [http://www.kirchen.net/portal/page.asp?id=10482 Erzdiözese Salzburg: Diözesanpatrone] |
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