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Wer beispielsweise vier bis sechs Tage einen Schulskikurs in [[Oberösterreich]] ansetzt, erhält Gutscheine für Liftkarten. 7.100 Karten waren es im Winter 2009/2010 gewesen. Doch in Salzburg geht man andere Wege. Salzburgs [[Salzburger Seilbahnwirtschaft|Seilbahnwirtschaft]], den Skischulen und Beherbergungsbetrieben wäre es nicht möglich, 70nbsp;000 Jugendlichen Liftkarten zu schenken. Die Unternehmensgruppen haben sich zum [[Netzwerk Winter]] zusammengeschlossen und haben sich auf eine  Strategien geeinigt, die Schüler nach Salzburg bringen sollen.
 
Wer beispielsweise vier bis sechs Tage einen Schulskikurs in [[Oberösterreich]] ansetzt, erhält Gutscheine für Liftkarten. 7.100 Karten waren es im Winter 2009/2010 gewesen. Doch in Salzburg geht man andere Wege. Salzburgs [[Salzburger Seilbahnwirtschaft|Seilbahnwirtschaft]], den Skischulen und Beherbergungsbetrieben wäre es nicht möglich, 70nbsp;000 Jugendlichen Liftkarten zu schenken. Die Unternehmensgruppen haben sich zum [[Netzwerk Winter]] zusammengeschlossen und haben sich auf eine  Strategien geeinigt, die Schüler nach Salzburg bringen sollen.
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== Skiunfälle ==
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== Skiunfälle und Todesfälle ==
 
In der Skisaison 2009/2010 sind im Bundesland Salzburg 15 Menschen beim Skifahren tödlich verunglückt. Im Winter 2010/2011 waren es bereits 15 Tote bis 9. März [[2011]] gewesen.  
 
In der Skisaison 2009/2010 sind im Bundesland Salzburg 15 Menschen beim Skifahren tödlich verunglückt. Im Winter 2010/2011 waren es bereits 15 Tote bis 9. März [[2011]] gewesen.  
    
Experten sehen eine Hauptursache in Selbstüberschätzung, die zu schnellem, riskantem Fahren führt. Etwa 90 Prozent der Ski- und Snowboard-Unfälle im organisierten Skiraum seien selbst verschuldet. Nur ein geringer Teil gehe auf Zusammenstöße zurück.
 
Experten sehen eine Hauptursache in Selbstüberschätzung, die zu schnellem, riskantem Fahren führt. Etwa 90 Prozent der Ski- und Snowboard-Unfälle im organisierten Skiraum seien selbst verschuldet. Nur ein geringer Teil gehe auf Zusammenstöße zurück.
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Bis Februar 2013 stieg die Anzahl der Toten aufgrund von Skiunfällen im Vergleich zum Vorjahr 17 auf 27. Das gab die Alpinpolizei Mitte Februar 2013 bekannt. Interessanterweise ging die Anzahl der Verletzungen gleichzeitig aber zurück: 1 500 schwere Skiunfälle wurden bis dato aufgezeichnet, im Vergleich zu 1 750 im Vorjahr.
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Tirol musste die meisten Todesopfer verkraften: zehn Menschen starben auf ihren Pisten. Salzburg folgt auf Platz zwei, acht Menschen sind durch den Wintersport gestorben. In Kärnten waren es vier Todesopfer, Steiermark und Vorarlberg meldeten jeweils zwei.
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Abseits der Piste sieht die Statistik gleich aus wie letztes Jahr: Die Alpinpolizei meldet 13 Lawinentote im Winter 2012/13 und auch im letzten.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
   
* Salzburgwiki-Artikel [[Obertauern]] und [[Ski-Pioniere am Kitzsteinhorn]]
 
* Salzburgwiki-Artikel [[Obertauern]] und [[Ski-Pioniere am Kitzsteinhorn]]
 
* [http://www.krone.at/Salzburg/Salzburg_versucht._Schulskikurse_im_Land_zu_halten-Neue_Strategien-Story-242914 www.krone.at]
 
* [http://www.krone.at/Salzburg/Salzburg_versucht._Schulskikurse_im_Land_zu_halten-Neue_Strategien-Story-242914 www.krone.at]
 
* {{Quelle SN|28. Februar 2011}}
 
* {{Quelle SN|28. Februar 2011}}
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* [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/mehr-toedliche-skiunfaelle-in-oesterreich-47991/ www.salzburg.com/nachrichten] abgefragt am 19. Februar 2013
    
[[Kategorie:Skifahren|!]]
 
[[Kategorie:Skifahren|!]]
 
[[Kategorie:Wintersport]]
 
[[Kategorie:Wintersport]]

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