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| | Im Jahr [[1947]] wurde die Ski-Sektion gegründet und ein eigener Sport- und Fußballplatz, an der Ecke [[Innsbrucker Bundesstraße]]/[[Karolingerstraße]], gebaut. [[1950]] wurde der ''ATSV Maxglan'' um die Sektionen Judo und Tischtennis erweitert und gilt seitdem als echter Allroundsportverein. Die weiteren Sektion kamen [[1968]] (Fitness) und [[1976]] (Tennis) hinzu. | | Im Jahr [[1947]] wurde die Ski-Sektion gegründet und ein eigener Sport- und Fußballplatz, an der Ecke [[Innsbrucker Bundesstraße]]/[[Karolingerstraße]], gebaut. [[1950]] wurde der ''ATSV Maxglan'' um die Sektionen Judo und Tischtennis erweitert und gilt seitdem als echter Allroundsportverein. Die weiteren Sektion kamen [[1968]] (Fitness) und [[1976]] (Tennis) hinzu. |
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| − | Die Fußballer des ATSV stiegen in der [[Fußballtabellen 1945/46|1946]] in die sogenannte Aufstiegsklasse ein, und erreichten mit dem zweiten Rang den Aufstieg in die Landesklasse, damals die höchste Spielklasse im Salzburger Fußball. In den beiden folgenden Spieljahren belegte der ATSV Maxglan jeweils den letzten Rang und musste [[1949]] wieder in der 1. Klasse (2. Spielstufe Salzburg) antreten. Auch aus dieser Klasse folgte umgehend der Abstieg, und damit spielten die Maxglaner bis [[1951]] in der österreichweit viertklassigen 2. Klasse A. | + | Die Fußballspieler des ATSV stiegen in der [[Fußballtabellen 1945/46|1946]] in die sogenannte Aufstiegsklasse ein, und erreichten mit dem zweiten Rang den Aufstieg in die Landesklasse, damals die höchste Spielklasse im Salzburger Fußball. In den beiden folgenden Spieljahren belegte der ATSV Maxglan jeweils den letzten Rang und musste [[1949]] wieder in der 1. Klasse (2. Spielstufe Salzburg) antreten. Auch aus dieser Klasse folgte umgehend der Abstieg, und damit spielten die Maxglaner bis [[1951]] in der österreichweit viertklassigen 2. Klasse A. |
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| | ==Umbenennung in ASK Salzburg== | | ==Umbenennung in ASK Salzburg== |
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| | Sportlich ging es mit dem ASK Salzburg in den darauf folgenden Jahren stetig bergauf. 1954 feierten die Salzburger den Meistertitel in der 2. Klasse A und stiegen in die 1. Landesklasse (später Landesklasse Nord) auf. Mit dem Meistertitel der Landesklasse Nord im Jahr 1958 konnte der Verein erstmals den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse Österreichs erreichen. Nach zwei Jahren in der [[Tauernliga|Tauernliga Nord]], und einem in der 1961 eingeführten [[Regionalliga West]], traten die Salzburg jedoch wieder den Weg in die Drittklassigkeit an. | | Sportlich ging es mit dem ASK Salzburg in den darauf folgenden Jahren stetig bergauf. 1954 feierten die Salzburger den Meistertitel in der 2. Klasse A und stiegen in die 1. Landesklasse (später Landesklasse Nord) auf. Mit dem Meistertitel der Landesklasse Nord im Jahr 1958 konnte der Verein erstmals den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse Österreichs erreichen. Nach zwei Jahren in der [[Tauernliga|Tauernliga Nord]], und einem in der 1961 eingeführten [[Regionalliga West]], traten die Salzburg jedoch wieder den Weg in die Drittklassigkeit an. |
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| − | In den [[1970er]] Jahren wurde der erneute Aufstieg in die mittlerweile eingerichtete 2. Division der Bundesliga mehrmals nur äußerst knapp verfehlt, belegte man doch hinter starken Klubs wie dem [[Salzburger AK 1914]] oder dem [[1. Halleiner SK]] nur den zweiten Rang. [[1977]] qualifizierte sich der ASK Salzburg als Meister der Salzburger Liga für die Aufstiegsspiele gegen Lustenau. Nach einem 0:1 und einem 1:0 wurde er der Aufstieg nach einem 3:2 im Elfmeterschießen knapp erreicht. Die Spielstärke der Konkurrenten in der 2. Bundesliga war den Fußballern des ASK dann aber doch zu überlegen, und so musste der Klub umgehend wieder in die Regionalliga (damals Alpenliga genannt) absteigen. [[1981]] konnte die Regionalliga knapp vor dem ''SC Schwaz'' und der ''WSG Wattens'' gewonnen werden, und der ASK Salzburg feierte seinen bis heute letzten Aufstieg in die zweite Spielklasse. Dort belegte der Maxglaner Verein nur die Ränge 13, 12 und 13, sorgte in den Derbys gegen den [[Salzburger AK 1914]] und dem [[FC Zell am See]] allerdings für Spannung im Salzburger Fußball. In der Saison [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] verpassten die Salzburger den Wiederaufstieg nur einen Punkt hinter der IG Bregenz/Dornbirn. In den Jahren danach musste der Arbeiter-Sportklub den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit hinnehmen. In der Saison 2005/06 spielten die Maxglaner in der vierthöchsten Spielklasse Österreichs, der 1. Landesliga. | + | In den [[1970er]] Jahren wurde der erneute Aufstieg in die mittlerweile eingerichtete 2. Division der Bundesliga mehrmals nur äußerst knapp verfehlt, belegte man doch hinter starken Klubs wie dem [[Salzburger AK 1914]] oder dem [[1. Halleiner SK]] nur den zweiten Rang. [[1977]] qualifizierte sich der ASK Salzburg als Meister der Salzburger Liga für die Aufstiegsspiele gegen Lustenau. Nach einem 0:1 und einem 1:0 wurde er der Aufstieg nach einem 3:2 im Elfmeterschießen knapp erreicht. Die Spielstärke der Konkurrenten in der 2. Bundesliga war den Fußballspielern des ASK dann aber doch zu überlegen, und so musste der Klub umgehend wieder in die Regionalliga (damals Alpenliga genannt) absteigen. [[1981]] konnte die Regionalliga knapp vor dem ''SC Schwaz'' und der ''WSG Wattens'' gewonnen werden, und der ASK Salzburg feierte seinen bis heute letzten Aufstieg in die zweite Spielklasse. Dort belegte der Maxglaner Verein nur die Ränge 13, 12 und 13, sorgte in den Derbys gegen den [[Salzburger AK 1914]] und dem [[FC Zell am See]] allerdings für Spannung im Salzburger Fußball. In der Saison [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] verpassten die Salzburger den Wiederaufstieg nur einen Punkt hinter der IG Bregenz/Dornbirn. In den Jahren danach musste der Arbeiter-Sportklub den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit hinnehmen. In der Saison 2005/06 spielten die Maxglaner in der vierthöchsten Spielklasse Österreichs, der 1. Landesliga. |
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| | ==Erfolge== | | ==Erfolge== |