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Mit Urkunde vom [[1. Dezember]] [[1003]] schenkte König Heinrich II. dem Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Hartwig]] ein Gut im Lungau, aus dem sich im Laufe der folgenden Jahrhunderte die heutige Gemeinde Unternberg entwickelte. Die erste urkundliche Erwähnung als „Ernbrechtsdarf“ bzw. „Ernprechtstorff“ - der Name bezeichnet einen hochmittelalterlichen Siedlungspionier - in einem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Nonnberger]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] stammt vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]].
 
Mit Urkunde vom [[1. Dezember]] [[1003]] schenkte König Heinrich II. dem Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Hartwig]] ein Gut im Lungau, aus dem sich im Laufe der folgenden Jahrhunderte die heutige Gemeinde Unternberg entwickelte. Die erste urkundliche Erwähnung als „Ernbrechtsdarf“ bzw. „Ernprechtstorff“ - der Name bezeichnet einen hochmittelalterlichen Siedlungspionier - in einem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Nonnberger]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] stammt vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]].
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Im Laufe der Zeit änderte sich der Ortsname mehrmals. Die Bezeichnung „St. Ulrich“ bezieht sich auf den Kirchenpatron Unternbergs, den heiligen Ulrich, und findet sich noch im [[Franziszäischer Katastaster|Franziszäischen Kataster]] des [[19. Jahrhundert]]s. Sie dürfte damals jedoch nicht mehr gebräuchlich gewesen sein. Die kirchlichen Generalvisitationen von [[1613]] und [[1671]] gebrauchten den Namen „Endtersberg“. Diese Fremdbezeichnung setzte sich im [[19. Jahrhundert]] in der Form „Unternberg“ durch.
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Im Laufe der Zeit änderte sich der Ortsname mehrmals. Die Bezeichnung „St. Ulrich“ bezieht sich auf den Kirchenpatron Unternbergs, den heiligen Ulrich, und findet sich noch im [[Franciszäischer Kataster|Franciszäischen Kataster]] des [[19. Jahrhundert]]s. Sie dürfte damals jedoch nicht mehr gebräuchlich gewesen sein. Die kirchlichen Generalvisitationen von [[1613]] und [[1671]] gebrauchten den Namen „Endtersberg“. Diese Fremdbezeichnung setzte sich im [[19. Jahrhundert]] in der Form „Unternberg“ durch.
    
Der Name der Katastralgemeinde Voidersdorf, im [[13. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt, bezieht sich auf den slawischen Personennamen „Bogodan“.  
 
Der Name der Katastralgemeinde Voidersdorf, im [[13. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt, bezieht sich auf den slawischen Personennamen „Bogodan“.  
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