Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
1.704 Bytes hinzugefügt ,  17:34, 1. Feb. 2013
K
Zeile 122: Zeile 122:     
Präsidentin [[Helga Rabl-Stadler]] sieht die Freikarten nicht als Freikarten, sondern bezeichnet sie als ''Repräsentationskarten'' für Presse und als ''Marketinginstrument''. Potentielle mögliche Sponsoren erhalten diese oder auch Reisebürochefs, z. B. einer aus Südamerika, sowie ''branchenübliche'' Einladungen für führende Mitarbeiter aus der Theater- oder Musikbranche. Als Beispiele führt sie an: 73 Karten (0,5 %) bei der stark nachgefragten Aufführung von "Romeó et Juliette" oder bei der nur zu 54 % verkauften Aufführung von "Dionysos" hingegen 272 Karten<ref>{{Quelle SN|26. Februar 2011}}.</ref>.
 
Präsidentin [[Helga Rabl-Stadler]] sieht die Freikarten nicht als Freikarten, sondern bezeichnet sie als ''Repräsentationskarten'' für Presse und als ''Marketinginstrument''. Potentielle mögliche Sponsoren erhalten diese oder auch Reisebürochefs, z. B. einer aus Südamerika, sowie ''branchenübliche'' Einladungen für führende Mitarbeiter aus der Theater- oder Musikbranche. Als Beispiele führt sie an: 73 Karten (0,5 %) bei der stark nachgefragten Aufführung von "Romeó et Juliette" oder bei der nur zu 54 % verkauften Aufführung von "Dionysos" hingegen 272 Karten<ref>{{Quelle SN|26. Februar 2011}}.</ref>.
 +
 +
=== Kartenverkauf, Auslastung ===
 +
{| class="wikitable"
 +
|-
 +
! Jahr!! Intentant!! verkaufte Karten (1)!! Einnahmen Kartenverkauf!! Auslastung in Prozent
 +
|-
 +
| 2005|| [[Peter Ruzicka]]|| 240&nbsp;000|| 21,51 Mill. Euro|| 93,1
 +
|-
 +
| 2006|| Peter Ruzicka|| 238&nbsp;000|| 28,63 Mill. Euro || 94,2
 +
|-
 +
| 2007|| [[Jürgen Flimm]]|| 224&nbsp;500|| 24,64 Mill. Euro|| 94,8
 +
|-
 +
| 2008|| Jürgen Flimm|| 219&nbsp;500|| 25,34 Mill. Euro|| 94,0
 +
|-
 +
| 2009|| Jürgen Flimm|| 215&nbsp;500|| 23,12 Mill. Euro|| 93,8
 +
|-
 +
| 2010|| Jürgen Flimm|| 220&nbsp;500 || 25,03 Mill. Euro|| 94,7
 +
|-
 +
| 2011|| [[Markus Hinterhäuser]]|| 212&nbsp;000|| 24,80 Mill. Euro|| 95,0
 +
|-
 +
| 2012|| [[Alexander Pereira]] || 240&nbsp;000|| 28,25 Mill. Euro || 90,0
 +
|}
 +
(1) = inkl. Ermäßigungen, gerundet; Quelle der Daten Rechnungshofbericht<ref name="2012">{{Quelle SN|1. September 2012}}</ref>
 +
 +
=== Daten 2012 ===
 +
Insgesamt besuchten 278&nbsp;978 Personen die Festspiele im Sommer 2012, also rund 38&nbsp;000 Personen bezahlten für ihren Eintritt nicht.
 +
 +
Es drei Benezif-Generalproben, drei ins Große Festspielhaus verlegte  Benefiz-Open-Air-Veranstaltungen, 42 Sonderveranstaltungen und 22 Einlass- und Generalproben als Zusatzveranstaltungen zu den eigentlichen Festspielen. Die Festspiele selbst boten 251 Vorstellungen. Die Benefizveranstaltungen hätten laut Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler 270.000 Euro gebracht, wovon 60.000 für den Neubau ''Radauerstadel'' des [[Tageshospiz Kleingmainerhof|Tageshospiz Kleingmainerhof]] gespendet wurden. Die Karteneinnahmen hätten den budgetierten Betrag um 1,4 Mill. Euro übertroffen. Die Einnahmen aus Sponsoring waren um 1,5 Mill. Euro höher als budgetiert<ref name="2012">Daten</ref>.
    
== Budget-Streitereien mit Pereira noch vor seinem offiziellem Antritt als Intendant ==
 
== Budget-Streitereien mit Pereira noch vor seinem offiziellem Antritt als Intendant ==

Navigationsmenü