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Dienten am Hochkönig
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; Städte: [[Mittersill]], [[Saalfelden am Steinernen Meer]], [[Zell am See]]  
 
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; Marktgemeinden: [[Lofer]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Rauris]], [[Taxenbach]]
 
; Marktgemeinden: [[Lofer]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Rauris]], [[Taxenbach]]
; Gemeinden: [[Bramberg am Wildkogel]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Dienten]], [[Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Hollersbach]], [[Kaprun]], [[Krimml]], [[Lend]], [[Leogang]], [[Maishofen]], [[Maria Alm]], [[Niedernsill]], [[Piesendorf]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Stuhlfelden]], [[Unken]], [[Uttendorf]], [[Viehhofen]], [[Wald im Pinzgau]], [[Weißbach bei Lofer]]
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; Gemeinden: [[Bramberg am Wildkogel]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]], [[Dienten am Hochkönig]], [[Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Hollersbach]], [[Kaprun]], [[Krimml]], [[Lend]], [[Leogang]], [[Maishofen]], [[Maria Alm]], [[Niedernsill]], [[Piesendorf]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Stuhlfelden]], [[Unken]], [[Uttendorf]], [[Viehhofen]], [[Wald im Pinzgau]], [[Weißbach bei Lofer]]
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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==Bevölkerungsentwicklung==
 
==Bevölkerungsentwicklung==
Zwischen 2001 und 2010 haben folgende Gemeinden einen teilweise starken Einwohnerrückgang erlebt: Knapp zehn Prozent weniger Einwohner im Vergleich hat Fusch an der Großglocknerstraße, dahinter kommen Lend, mit größerem Abstand Maria Alm, Sankt Martin bei Lofer, Viehhofen, Dienten, Taxenbach, Krimml, Saalbach, Mittersill, Hollersbach, Rauris, Neukirchen am Großvenediger, Unken, Lofer und Wald im Pinzgau.
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Zwischen 2001 und 2010 haben folgende Gemeinden einen teilweise starken Einwohnerrückgang erlebt: Knapp zehn Prozent weniger Einwohner im Vergleich hat Fusch an der Großglocknerstraße, dahinter kommen Lend, mit größerem Abstand Maria Alm, Sankt Martin bei Lofer, Viehhofen, Dienten am Hochkönig, Taxenbach, Krimml, Saalbach, Mittersill, Hollersbach, Rauris, Neukirchen am Großvenediger, Unken, Lofer und Wald im Pinzgau.
    
Annähernd gleich blieb die Einwohnerzahl in Zell am See, Bruck an der Großglocknerstraße, Weißbach bei Lofer und Uttendorf.
 
Annähernd gleich blieb die Einwohnerzahl in Zell am See, Bruck an der Großglocknerstraße, Weißbach bei Lofer und Uttendorf.
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=== Vergleich Entwicklung 2002 - 2011 ===
 
=== Vergleich Entwicklung 2002 - 2011 ===
Die  Region "Oberes Saalachtal" (Saalfelden am Steinernen Meer, Saal­bach-Hinterglemm,  Leogang, Maishofen und Viehhofen) konnte zwischen 2002 und 2011 mit plus 3,1 Prozent ein stabiles  Bevölkerungswachs­tum verbuchen. In der "Planungsregion Un­terpinzgau" (Dienten, Lend, Rauris und Taxenbach) gab es  dagegen ein kräftiges Minus von 4,6 Prozent. Am schlimms­ten betroffen war  Lend mit mi­nus 10,1 Prozent.  
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Die  Region "Oberes Saalachtal" (Saalfelden am Steinernen Meer, Saal­bach-Hinterglemm,  Leogang, Maishofen und Viehhofen) konnte zwischen 2002 und 2011 mit plus 3,1 Prozent ein stabiles  Bevölkerungswachs­tum verbuchen. In der "Planungsregion Un­terpinzgau" (Dienten am Hochkönig, Lend, Rauris und Taxenbach) gab es  dagegen ein kräftiges Minus von 4,6 Prozent. Am schlimms­ten betroffen war  Lend mit mi­nus 10,1 Prozent.  
    
Im  Unteren Saalachtal (Lofer, Sankt Martin bei Lofer, Unken und Weiß­bach bei Lofer) glichen sich die  Zahl der Geborenen und die Zahl der Gestorbenen exakt aus. Die Be­völkerungsveränderung  in die­ser Region kam rein durch Wanderungen zustande. Diese Bilanz fiel  negativ aus: 72 Men­schen weniger als 2002 lebten zu Beginn 2011 in den vier  Or­ten. Das ergibt ein Minus von l.3 Prozent. Zudem ist hier der Jugendanteil  (unter 20-Jährige) mit 21,1 Prozent unterdurch­schnittlich.
 
Im  Unteren Saalachtal (Lofer, Sankt Martin bei Lofer, Unken und Weiß­bach bei Lofer) glichen sich die  Zahl der Geborenen und die Zahl der Gestorbenen exakt aus. Die Be­völkerungsveränderung  in die­ser Region kam rein durch Wanderungen zustande. Diese Bilanz fiel  negativ aus: 72 Men­schen weniger als 2002 lebten zu Beginn 2011 in den vier  Or­ten. Das ergibt ein Minus von l.3 Prozent. Zudem ist hier der Jugendanteil  (unter 20-Jährige) mit 21,1 Prozent unterdurch­schnittlich.

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