Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
68 Bytes hinzugefügt ,  15:45, 21. Jun. 2007
Zeile 21: Zeile 21:  
Direkt oberhalb des historischen Ortskernes bzw, am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] befindet sich als Ausläufer des [[Gaisberg]]es der Kreuzberg. Allseits von Wald umgeben steht auf der höchsten Erhebung dieses Berges wohl seit Jahrhunderten ein kleine Kapelle. Die heutige Waldkapelle ist ein gemauerter Bildstock mit einer tiefen Nische und einem schmiedeeisernen Gitter sowie einer Figur der schmerzhaften Madonna aus dem [[18. Jahrhundert]]. Neben der Kapelle steht ein hohes Kreuz (Kruzifix) aus dem [[19. Jahrhundert]].
 
Direkt oberhalb des historischen Ortskernes bzw, am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] befindet sich als Ausläufer des [[Gaisberg]]es der Kreuzberg. Allseits von Wald umgeben steht auf der höchsten Erhebung dieses Berges wohl seit Jahrhunderten ein kleine Kapelle. Die heutige Waldkapelle ist ein gemauerter Bildstock mit einer tiefen Nische und einem schmiedeeisernen Gitter sowie einer Figur der schmerzhaften Madonna aus dem [[18. Jahrhundert]]. Neben der Kapelle steht ein hohes Kreuz (Kruzifix) aus dem [[19. Jahrhundert]].
   −
==Die Parscher Kirche==
+
== Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut ==
 +
: ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut]]''
    
Die Pfarrkirche Parsch „Zum Kostbaren Blut“ entstand in den Jahren von [[1954]] bis [[1956]] durch einen sehr gelungenen Umbau bzw. eine Erweiterung des Weichselbaumgehöftes, eines alten Bauerngutes. Das Gut war nach [[1866]] dort errichtet worden und hatte im Eigentum der [[Erzstift St. Peter]] gestanden. Das zuerst recht umstrittene junge Gotteshaus in der Geißmayrstraße wurde von der „Arbeitsgruppe 4“, einer Arbeitsgemeinschaft der Architekten [[Wilhelm Holzbauer]], [[ Friedrich Kurrent]] und [[Johannes Spalt]] geplant - wobei die Nutzung des Vorgängerbaus noch an der Architektur erkennbar ist. Sie gilt heute als erste moderne Kirche im Österreich der Nachkriegszeit. Das Kirchenportal gestaltete Richard Kurt Fischer nach Entwürfen von [[Oskar Kokoschka]]. Der Innenraum wird von einem schönen Marmoraltar dominiert.
 
Die Pfarrkirche Parsch „Zum Kostbaren Blut“ entstand in den Jahren von [[1954]] bis [[1956]] durch einen sehr gelungenen Umbau bzw. eine Erweiterung des Weichselbaumgehöftes, eines alten Bauerngutes. Das Gut war nach [[1866]] dort errichtet worden und hatte im Eigentum der [[Erzstift St. Peter]] gestanden. Das zuerst recht umstrittene junge Gotteshaus in der Geißmayrstraße wurde von der „Arbeitsgruppe 4“, einer Arbeitsgemeinschaft der Architekten [[Wilhelm Holzbauer]], [[ Friedrich Kurrent]] und [[Johannes Spalt]] geplant - wobei die Nutzung des Vorgängerbaus noch an der Architektur erkennbar ist. Sie gilt heute als erste moderne Kirche im Österreich der Nachkriegszeit. Das Kirchenportal gestaltete Richard Kurt Fischer nach Entwürfen von [[Oskar Kokoschka]]. Der Innenraum wird von einem schönen Marmoraltar dominiert.
1.522

Bearbeitungen

Navigationsmenü