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→‎Leben: Präzisierung: eine von drei Bürgermeisterinnen
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==Leben==
 
==Leben==
Sonja Ottenbacher ist ausgebildete Krankenschwester, Supervisorin und Kommunikationstrainerin. Sie führt eine Praxis für Psychotherapie in [[Mittersill]]. Bei den [[Bürgermeisterwahlen]] 2004 wurde sie am [[7. März]] [[2004]] als eine von drei Frauen erstmals zur Bürgermeisterin gewählt. Als Vizebürgermeisterin hatte sie sich nach dem Rückzug des scheidenden Bürgermeisters Hans Steiner gegen dessen Willen ÖVP-intern als Kandidatin durchgesetzt. Steiner hätte lieber seinen Schwiegersohn als Nachfolger gesehen. Ottenbacher gewann die Bürgermeisterwahl deutlich mit 81% gegen ihren SPÖ-Herausforderer.  
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Sonja Ottenbacher ist ausgebildete Krankenschwester, Supervisorin und Kommunikationstrainerin. Sie führt eine Praxis für Psychotherapie in [[Mittersill]]. Bei den [[Bürgermeisterwahlen]] 2004 wurde sie am [[7. März]] [[2004]] erstmals zur Bürgermeisterin gewählt. Sie ist damit eine von nur drei Bürgmeisterinnen im [[Bundesland Salzburg]]. Als Vizebürgermeisterin hatte sie sich nach dem Rückzug des scheidenden Bürgermeisters Hans Steiner gegen dessen Willen ÖVP-intern als Kandidatin durchgesetzt. Steiner hätte lieber seinen Schwiegersohn als Nachfolger gesehen. Ottenbacher gewann die Bürgermeisterwahl deutlich mit 81% gegen ihren SPÖ-Herausforderer.  
    
Am [[8. März]] [[2005]] erhielt sie gemeinsam mit ihren Bürgermeisterkolleginnen [[Bettina Dürnberger]] ([[Lofer]]) und [[Helga Hammerschmied]] ([[Leogang]]) den [[Irma-von-Troll-Borostyáni-Preis]], der in diesem Jahr an Pionierinnen der Arbeitswelt ging. In ihrer Dankesrede meinte sie: "Politik für Frauen zu machen und nicht gegen Männer, ist mir wichtig. Gute Politik braucht Frauen und Männer. Diesen Preis sehe ich auch als einen Appell: Frauen sollen sich trauen, in die Politik zu gehen."
 
Am [[8. März]] [[2005]] erhielt sie gemeinsam mit ihren Bürgermeisterkolleginnen [[Bettina Dürnberger]] ([[Lofer]]) und [[Helga Hammerschmied]] ([[Leogang]]) den [[Irma-von-Troll-Borostyáni-Preis]], der in diesem Jahr an Pionierinnen der Arbeitswelt ging. In ihrer Dankesrede meinte sie: "Politik für Frauen zu machen und nicht gegen Männer, ist mir wichtig. Gute Politik braucht Frauen und Männer. Diesen Preis sehe ich auch als einen Appell: Frauen sollen sich trauen, in die Politik zu gehen."
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Bei der [[Landtagswahl 2009]] kandidierte sie an 6. Stelle der ÖVP-Landesliste für den [[Salzburger Landtag]]. Das Bürgermeisteramt verteidigte sie mit einer Zustimmung von 78%.
 
Bei der [[Landtagswahl 2009]] kandidierte sie an 6. Stelle der ÖVP-Landesliste für den [[Salzburger Landtag]]. Das Bürgermeisteramt verteidigte sie mit einer Zustimmung von 78%.
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
*Salzburger Nachrichten
 
*Salzburger Nachrichten
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