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'''Konrad Nusko''' (* [[22. Mai]] [[1898]] in [[Zell am See]]; † [[25. Dezember]] [[1981]] in [[Saalfelden]]) war ein [[Pinzgau]]er Heimatdichter.
==Leben==
{{PAGENAME}} war das älteste von fünf Kindern.
Nusko war der Sohn eines in Zell am See bekannten Holzbildhauers. Er erlernte nach der Schule, die er u.a. in Zell am See besuchte, das Bäckerhandwerk.
Nuskos Interesse galt vor allem dem Volkstum, den Bräuchen und der Lebensart einfacher Menschen.
Er betätigte sich auch als [[Ranggeln|Ranggler]] und erhielt die Siegerplakette [[Hundstoa-Ranggeln|„Hundstoavotta“]]. Über diesen Brauchtumssport schrieb er das Buch „Hagomar vom Hundstoa“.
==Werk==
Nusko schrieb Sinnsprüche, Gedichte, Erzählungen und große mundartliche Spiele. Sein Schauspiel „Bauernkönig“ ist eine sozialkritische Auseinandersetzung mit Fragen des Bauernstandes. Am bekanntesten ist unter seinen Werken wohl der Spruch „Unta da Haustür“, der im Pinzgau als Hausspruch weit verbreitet ist.
==Straßenbenennung==
In Zell am See ist nach {{PAGENAME}} die im Ortsteil [[Zellermoos]] verlaufende [[Nuskostraße (Zell am See)|Nuskostraße]] benannt.
==Quellen==
* [[Barbara Fink|Fink, Barbara]]: ''Zeller Straßennamen : 4. Teil: Bürgermeister''. In: [[Der Hippolyt]] [http://www.zellamsee.salzburg.at/gemeindeamt/download/DerHippolytNr.13.pdf Nr. 13 – März 2004.]
* Fink, Barbara: ''Der Heimatdichter und „Sänger des Pinzgaues” Konrad Nusko: „Brauchtum ist erlebtes Leben”. In: Der Hippolyt [http://www.zellamsee.salzburg.at/gemeindeamt/download/DerHippolytNr.21.pdf Nr. 21 – März 2006.]
[[Kategorie:Person|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Politiker|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Dichter|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Mundartdichter|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Künstler|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Literatur|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Zell am See|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Saalfelden|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Pinzgau|Nusko, Konrad]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Nusko, Konrad]]