Sandbichler, dessen Vater Wirt in Rattenberg war, studierte am Gymnasium zu Hall in Tirol. Danach trat er in das [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerkloster]] der Salzburger Vorstadt [[Mülln]] ein. Am 29. Oktober 1771 legte er die Ordensgelübde ab. Dann studierte er an der Universität Philosophie und Theologie, wobei er sich besonders auf die orientalischen Sprachen verlegte. Am 8. April 1775 las er seine erste Messe, wurde dann Lektor und unterrichtete die jungen Kleriker seines Klosters, in dem er im Jahr 1802 das Amt des Subpriors übernahm. Vom Jahr 1787 an war er 23 Jahre lang am Seelsorger am [[Arbeits- und Zuchthaus Salzburg|Arbeits- und Zuchthaus]] zu Salzburg. | Sandbichler, dessen Vater Wirt in Rattenberg war, studierte am Gymnasium zu Hall in Tirol. Danach trat er in das [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerkloster]] der Salzburger Vorstadt [[Mülln]] ein. Am 29. Oktober 1771 legte er die Ordensgelübde ab. Dann studierte er an der Universität Philosophie und Theologie, wobei er sich besonders auf die orientalischen Sprachen verlegte. Am 8. April 1775 las er seine erste Messe, wurde dann Lektor und unterrichtete die jungen Kleriker seines Klosters, in dem er im Jahr 1802 das Amt des Subpriors übernahm. Vom Jahr 1787 an war er 23 Jahre lang am Seelsorger am [[Arbeits- und Zuchthaus Salzburg|Arbeits- und Zuchthaus]] zu Salzburg. |