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'''Virgil Pingitzer''' (Ping''g''itzer) ist der Name zweier Personen, Vater und Sohn:
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''Virgil Pingitzer'' der Ältere war [[Bürgermeister der Stadt Hallein]]. Er war verheiratet mit Anna Grembsich (Gremsich).
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''Virgil Pingitzer'' der Jüngere (* [[9. November]] [[1541]] in Hallein, † [[25. Juli]] [[1619]] in Jena, [[Deutschland#Thüringen|Thüringen]]), Professor der Rechte an der Universität Jena und [[Deutschland#Kursachsen_und_die_S.C3.A4chsischen_Herzogt.C3.BCmer|fürstlich sächsischer]] Rat. Er gehörte zu den großen Rechtsgelehrten seiner Zeit.

Seine Eltern wandten auf die Erziehung ihres Sohnes große Sorgfalt und sparten bei seinem ersten Unterricht, den er auf der Schule seiner Vaterstadt genoss, keine Kosten. Er wurde in der katholischen Religion erzogen, trat aber beizeiten zur protestantischen über. Als er das siebenzehnte Lebensjahr erreicht hatte, bezog er die neugegründete Universität Jena und begann dort seine juristische Laufbahn.

==Straßenbenennung==
In Hallein gibt es den [[Virgil-Pingitzer-Kai]].

==Quellen==
* Hagemann, Theodor; Günther, Christian August: ''Archiv für die theoretische und practische Rechtsgelehrsamkeit, Zweiter Theil. Braunschweig 1788. [http://books.google.at/books?id=scZEAAAAcAAJ&pg=PA116&lpg=PA116&dq=%22Virgil+Pingitzer%22#v=onepage&q=%22Virgil%20Pingitzer%22&f=false S. 116.]
* [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Pingitzer,_Virgil Artikel „Pingitzer, Virgil“] von Johann August Ritter von Eisenhart, in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 26 (1888), S. 150–152.

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