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Flughafen-Aufsichtsrat [[Othmar Raus]] kritisierte im Sommer 2011 im  Zusammenhang mit der Debatte um die Südanflugroute die  Fluglärmaktivisten. Der früherer stellvertretende [[Landeshauptmann]]  bezeichnete in den [[Salzburger Nachrichten|SN]] vom 30. Juli 2011 "''die Anfeindungen gegen den  Flughafen als zum Teil lebensfremd und egoistisch''". Es handle sich nun  einmal um ein Wirtschaftsunternehmen - wolle man dieses nicht mehr  haben, müsse man alle wirtschaftlichen Konsequenzen tragen. Raus führte  auch aus, dass in den letzten Jahren (Anm: vor 2011) die Zahl der Flüge  rückläufig seien, dies jedoch durch mehr Passagiere ausgeglichen würde.  
 
Flughafen-Aufsichtsrat [[Othmar Raus]] kritisierte im Sommer 2011 im  Zusammenhang mit der Debatte um die Südanflugroute die  Fluglärmaktivisten. Der früherer stellvertretende [[Landeshauptmann]]  bezeichnete in den [[Salzburger Nachrichten|SN]] vom 30. Juli 2011 "''die Anfeindungen gegen den  Flughafen als zum Teil lebensfremd und egoistisch''". Es handle sich nun  einmal um ein Wirtschaftsunternehmen - wolle man dieses nicht mehr  haben, müsse man alle wirtschaftlichen Konsequenzen tragen. Raus führte  auch aus, dass in den letzten Jahren (Anm: vor 2011) die Zahl der Flüge  rückläufig seien, dies jedoch durch mehr Passagiere ausgeglichen würde.  
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Die  Anrainer des Flughafens Salzburg und von [[Freilassing]] möchten ein gemeinsames ''Positionspapier'' erarbeiten. Schwerpunkte seien die (weitere) Reduktion aller Flüge und die  Erstellung eines "Lärmkorsetts". Also eine Eingrenzung von Lärmzonen mit  Obergrenzen. Eine Grafik in den SN vom 30. Juli 2011 stellte dazu die  aktuelle Situation dar: 55 bis 60 dB (entsprechen dem Schalldruckpegel  normal sprechender Menschen) werden im Süden des Flughafens in einem  seitlichen Bereich von 500 bis 1 000 Meter von der Piste  gemessen sowie in südwestlich Richtung (Einflugswinkel) etwa in einem  bis drei Kilometer. Bei der Nordroute ist die Aussengrenze von 60 dB  etwas weiter. Erst innerhalb der oben erwähnten Bereiche steigt die  Lärmbelastung auf Werte, die fahrenden Pkw oder einer  Hauptverkehrsstraße entsprechen. Diese Werte werden aber nur auf dem  unmittelbaren Grund des Flughafens erreicht, sowie im Norden südlich der  [[Saalach]], über dem Gewerbegebiet von [[Siezenheim]] und einige  Häuser der Siedlung in [[Taxham]] (die nahe am Aufsetzpunkt der  Flugzeuge im Norden der Landebahn errichtet wurden). Noch höhere Werte  werden nur mehr auf der Landepiste selbst und in den unmittelbar  angrenzenden Wiesen dieser Piste gemessen.
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Der ASA möchte ein gemeinsames   ''Positionspapier'' mit den Anrainern aus Freilassing erarbeiten. Schwerpunkte seien die (weitere) Reduktion aller Flüge und die  Erstellung eines "Lärmkorsetts". Also eine Eingrenzung von Lärmzonen mit  Obergrenzen. Eine Grafik in den SN vom 30. Juli 2011 stellte dazu die  aktuelle Situation dar: 55 bis 60 dB (entsprechen dem Schalldruckpegel  normal sprechender Menschen) werden im Süden des Flughafens in einem  seitlichen Bereich von 500 bis 1 000 Meter von der Piste  gemessen sowie in südwestlich Richtung (Einflugswinkel) etwa in einem  bis drei Kilometer. Bei der Nordroute ist die Aussengrenze von 60 dB  etwas weiter. Erst innerhalb der oben erwähnten Bereiche steigt die  Lärmbelastung auf Werte, die fahrenden Pkw oder einer  Hauptverkehrsstraße entsprechen. Diese Werte werden aber nur auf dem  unmittelbaren Grund des Flughafens erreicht, sowie im Norden südlich der  [[Saalach]], über dem Gewerbegebiet von [[Siezenheim]] und einige  Häuser der Siedlung in [[Taxham]] (die nahe am Aufsetzpunkt der  Flugzeuge im Norden der Landebahn errichtet wurden). Noch höhere Werte  werden nur mehr auf der Landepiste selbst und in den unmittelbar  angrenzenden Wiesen dieser Piste gemessen.
    
== Die Entwicklung 2012 ==
 
== Die Entwicklung 2012 ==

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